klimawandel

Mobilität

Kurz- und langfristige Folgen der Straßenabgase sind am höchsten

Straßenverkehr sorgt auch noch in 100 Jahren für Erwärmung

Oslo (pte/28.11.2008/13:59) - Abgase aus dem Straßenverkehr beeinträchtigen die globale Erwärmung stärker als die von Schiff, Flugzeug oder Bahn verursachten. Das behaupten Wissenschaftler vom Zentrum für internationale Klima- und Umweltforschung in Oslo http://www.cicero.uio.no in einer Studie, die in der Fachzeitschrift "Proceedings of the National Academy of Sciences" (PNAS) veröffentlicht wurde. Bei der Untersuchung des kurz- und langfristigen Einflusses der Transportabgase berücksichtigten sie neben dem CO2 auch alle anderen bekannten klima-relevanten Komponenten. Sie orientierten sich dabei an den Folgen der globalen Abgase auf das Klima und werden diese Ergebnisse in einem Folgeprojekt auf die Auswirkung pro Passagierskilometer umrechnen.

Wettbewerbsfaktor Klimawandel wird in Berichten unzureichend berücksichtigt

Autokonzerne nehmen Eigenverantwortung nicht ausreichend wahr

Bonn (pte/27.11.2008/16:34) - Europäische Automobilkonzerne verschweigen ihren Anlegern wesentliche Angaben über Geschäftsrisiken. So lautet das vernichtende Urteil einer Untersuchung durch die Umweltorganisation Germanwatch http://www.germanwatch.org zu geschäftsrelevanten Risiken des Klimawandels. Für die Autobauer bedeutende Wettbewerbsfaktoren wie der CO2-Ausstoß oder die Treibstoffeffizienz ihrer Modelle würden in den Geschäftsberichten der Unternehmen nur unzureichend kommuniziert. Dass der Klimawandel selbst als risikobehafteter Wettbewerbsfaktor für die Branche zu betrachten ist, zeige die derzeitige Entwicklung im Markt.

Umweltschutz ist wichtiges Kaufargument

Hamburg (ots) - 27.11.2008 - 15:42 Uhr, Maritz Research gmbH - Neben Sicherheit, Preis und Qualität ist für
Autofahrer in Deutschland der Aspekt Umweltverträglichkeit ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl eines Neuwagens. Für 76 Prozent der potenziellen Autokäufer ist das Thema Umweltschutz maßgeblich für die Kaufentscheidung. Dies ergab eine aktuelle Studie des Marktforschungsinstituts Maritz Research.

Fahrtraining verschenken: Spart Geld und schützt das Klima

Wer noch ein originelles Weihnachtsgeschenk sucht, der kann ein Spritspartraining verschenken. Damit spart man das ganze Jahr beim Autofahren bares Geld. Denn: Wer richtig schaltet, vorausschauend fährt und andere einfache Regeln beachtet, kann seinen Spritverbrauch leicht um 10 Prozent senken. Das entspricht bei einem regelmäßig genutzten Mittelklassewagen rund 160 Euro* jährlich.

München (ots) - 25.11.2008 - 13:28 Uhr, IEK Bayern - Immer mehr Autofahrer steigen um: auf den kostengünstigen und umweltschonenden Erdgasantrieb. "Den deutlichenTrend zum Erdgasauto belegen die aktuellen Zahlen des Trägerkreises Erdgasfahrzeuge", so Susanne Knye von der Initiative Erdgas als Kraftstoff in Bayern (IEK Bayern).

EUROFORUM-Konferenz "Elektromobilität" 14. und 15. Januar 2009, Maritim Hotel, Berlin

Berlin/Düsseldorf (ots) - 25.11.2008 - 09:40 Uhr, EUROFORUM Deutschland GmbH - Mit den branchenübergreifenden Kooperationen zwischen Volkswagen und E.ON sowie zwischen Daimler und RWE sind 2008 die ersten deutschen Pilotprojekte zum Ausbau der Elektromobilität gestartet. Der vom Bundesumweltministerium mit 15 Millionen Euro unterstützte Flottenversuch von Volkswagen und E.ON soll die Serienentwicklung von Hochleistungsbatterien forcieren und die Zukunft von Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen und Voll-Elektroautos vorantreiben.

Berlin (ots) - 24.11.2008 - 10:30 Uhr, Deutsche Umwelthilfe e.V. - Bilanz nach einem Jahr "Kulanzregelung": Rund 40.000 geschädigte Autohalter noch immer ohne Hilfe - Weniger als fünf Prozent der unwirksamen Dieselpartikelfilter der Firmen GAT, Bosal und Tenneco ausgetauscht - Fortbestand der KBA-Zulassungen ist laut Gutachten der Deutschen Umwelthilfe rechtswidrig und kostet über 13 Millionen Euro an Steuergeldern - DUH will juristisch gegen Verantwortliche vorgehen
(openPR) - Velomobile - also vollverkleidete Liege(drei)räder - sind aus ökologischer und wirtschaftlicher Sicht sehr sinnvolle Fahrzeuge. Viele Pendler legen jeden Tag zwischen 20 und 30 km pro Strecke zu Ihrem Arbeitsplatz zurück. Dazu kommt, dass oft nur eine Person im Auto unterwegs ist. Für die meisten Pendler ist ein Fahrrad für diese Strecke keine Alternative, da man - abgesehen von der Anstrengung - Wind und Wetter ausgesetzt ist. Ein Velomobil mit optionalem E-Antrieb wäre eine willkommene Alternative. Da ein Velomobil aber immer noch in Kleinstserie gebaut und oft nur von „Liebhabern" gefahren wird, sind die Anschaffungskosten entsprechend hoch. Leider höher, als es einem interessierten Käufer oft lieb ist.

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