klimawandel

Mobilität

jetzt in zeo2, Heft 2/2009

Berlin (ots) - Schwerpunktthema der Ausgabe: "Totalschaden - Wie die Autoindustrie aus der Krise fahren will" - Mit einem Interview mit  Klaus Töpfer, dem Gründungsdirektor des Potsdamer "Instituts für Klimawandel, Erdsystem und Nachhaltigkeit", Beiträgen der neuen WBGU-Generalsekretärin Inge Paulini zur Kritik des Beirats an der Nutzung von Bioenergie als Kraftstoff und des Klimaforschers Stefan Rahmstorf zur Langzeitwirkung des Klimawandels

Markterfolg hängt an der Vermarktung, nicht nur an der Technologie

-Umfrage unter 1083 Automobilkunden aus Deutschland, Großbritannien und Frankreich

-Ergebnis: Toyota bemüht sich aus Kundensicht am meisten um umweltfreundliche Antriebstechnologien (55% der Nennungen), gefolgt von Honda (20%), deutsche Marken abgeschlagen

-Deutsche Hersteller gefährden ihre Marktposition, wenn sie nicht jetzt in Vermarktung investieren

-Zahlungsbreitschaft für umweltfreundliche Fahrzeug gestiegen

-Bereits heute hohes Interesse der Kundschaft an alternativen  Antriebstechnologien (über 70% in Deutschland und Frankreich)
Bamberg, Dortmund, Halle und Karlsruhe sind aus einem Wettbewerb des Bundesumweltministeriums zur emissionsfreien Mobilität als Sieger hervorgegangen. Die vier Großstädte werden in den kommenden Monaten Schauplatz einer Modellkampagne des Bundesumweltministeriums zur Förderung des Fußgänger- und Fahrradverkehrs. Unter dem Motto „Kopf an: Motor aus. Für Null CO2 auf Kurzstrecken“ wird von April bis August dieses Jahres in diesen Städten mit Großplakaten, Kino- und Radiospots sowie Veranstaltungen für den Rad- und Fußverkehr geworben. Das Bundesumweltministerium fördert die Kampagnen mit rund 1 Million Euro.

Greenpeace-Aktivisten demonstrieren bundesweit gegen Spritfresser

Deutschland (ots) - Rund 120 Greenpeace-Aktivisten protestieren heute in 14 Städten vor Mercedes-Benz-Niederlassungen gegen die klimaschädliche Modellpolitik des Unternehmens. Die Aktivisten bekleben die Scheiben der Autohäuser mit rosa "Klimaschweinen": Die M-Klasse von Mercedes, ein Geländewagen, bekommt Schweineohren und Ringelschwanz. Daneben heißt es: "Spritschlucker haben keine Zukunft" oder "Abspecken fürs Klima". In 24 weiteren Städten haben Greenpeace Aktivisten in der vergangenen Wochen bereits Botschaften an Mercedes-Benz gerichtet. Alle Botschaften zusammen ergeben eine Forderung an den Autohersteller, die ab heute Abend im Internet gezeigt wird: www.greenpeace.de/verkehr.

Berlin (ots) - Verbände starten neue Kampagne für Klima- und Gesundheitsschutz - NASA-Forscher James Hansen erklärt, warum feinster Dieselruß die treibhausgasbedingte Eisschmelze in der Arktis und die Erderwärmung beschleunigt - Saubere Luft hilft auch dem Klima -  Aktionsbündnis knüpft an erfolgreiche Kampagne zur Einführung von Dieselpartikelfiltern in Pkw an

Flächendeckende Infrastruktur wird heiß umkämpfter Mrd.-Markt

Elektroauto-Tankstellen: Heiß umkämpfter Zukunftsmarkt

Bonn/Berlin (pte/11.03.2009/13:00) - Die deutschen Automobilkonzerne haben verschiedene Allianzen mit namhaften Vertretern der Energiebranche geschlossen, um die massenweise Einführung des Elektroautos zu ermöglichen. Für die flächendeckende Infrastruktur zur Energieversorgung der Fahrzeuge bedarf es jedoch einheitlicher Grundlagen und Standards von Anschlüssen, Zapfsäulen oder Autobatterien. "Die deutschen Hersteller arbeiten derzeit nur an lokalen und kleineren regionalen Lösungen. Gegenüber einem Flächennetz bin ich noch skeptisch. Bis zur Einführung einer flächendeckenden Infrastruktur vergehen noch mindestens sechs bis sieben Jahre", meint Branchenkenner Markus Kreusch, Geschäftsführer des Energieberaters Stromprinz http://www.strom-prinz.de, im Gespräch mit pressetext. Dem Experten zufolge seien die Anbieter derzeit mit einzelnen Insellösungen - etwa für die Region Berlin - besser beraten, was nicht zuletzt an bürokratischen Hürden und schwer zu beschaffenden aber notwendigen Genehmigungen von deutschen Behörden liege.

JATO-Studie bestätigt Marke Fiat niedrigste CO2-Emissionen

Durch modernste Technik wird Flottenemission weiter gesenkt

Extrem niedrige CO2-Emissionen: Fiat 500 1.2 8V Pur-O2 mit CO2-Emissionen ...

Frankfurt am Main (ots) - Erneut ist Fiat als umweltfreundlichste Automobilmarke Europas bestätigt worden. Einer Studie des international renommierten Marktforschungsinstitutes JATO zu Folge betrug die durchschnittliche CO2-Emission aller in 2008 verkauften Pkw der italienischen Marke nur 133,7 Gramm pro Kilometer. Fiat konnte damit die Flottenemission gegenüber 2007 um rund drei Prozent senken. Die JATO-Studie bescheinigt Fiat Platz eins unter den zehn größten in Europa vertretenen Marken vor Peugeot (138,1 g/km), Citroën (142,4 g/km), Renault (142,7 g/km), Toyota (144,9 g/km), Ford (147,8 g/km), Opel/Vauxhall (151,1 g/km), Volkswagen (158,8 g/km), BMW (160,6 g/km) und Mercedes (185,0 g/km). Auch unter den Mehrmarken-Konzernen belegt die Fiat Group Automobiles (Alfa Romeo, Fiat, Lancia) insgesamt mit einem Durchschnitt von 138,4 g/km den Spitzenplatz vor PSA (Citroën/Peugeot), Renault, Toyota und Hyundai.

Paris (ots) - Am Montag, 9. März 2009, überreichte Michelin PSA Peugeot Citroën den millionsten Kraftstoff sparenden Michelin Energy Saver Reifen und besiegelte so die strategische Partnerschaft der beiden Konzerne.

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