klimawandel

Mobilität

(openPR) - Unter dem Motto „Die Glühbirne ist keine Weiterentwicklung der Wachskerze“ hat sich vor einigen Jahren Dr. h.c. Herbert Hüttlin mit dem heutigen Hubkolbenmotor auseinander gesetzt. Schon immer stellte er sich die Frage, warum muss ein Motor, der sich zu drehen hat, bei der Verbrennung auf und ab gehen? Vor ca. 40 Jahren hat Prof. Wankel den Wankel-Motor entwickelt, der eigentlich in die richtige Richtung geht, nämlich Verbrennung direkt in Rotation umzusetzen. Diese Technologie konnte sich aber nicht durchsetzen, da andere Systemmängel zu einem sehr hohen Treibstoffverbrauch führten und die Motoren sehr störanfällig waren. Hüttlin hat aus seinem angestammten Gebiet gelernt, dass die effizienteste Form die Form einer Kugel ist. Nach intensiven Überlegungen und einer langen Entwicklungszeit ist so schlussendlich der Hüttlin-Kugelmotor entstanden. Die Technologie dieses Motors erstaunt und begeistert zugleich auch Motorenfachleute aus dem In- und Ausland. Die generelle Meinung ist auch, dass dieser Motor zur richtigen Zeit kommt und viele der anstehenden Probleme, insbesondere der Automobilindustrie, lösen kann. Denn er bringt gegenüber dem heutigen Hubkolbenmotor, auch unter dem Begriff Ottomotor oder Dieselmotor bekannt, viele wesentliche Vorteile:

Spritsparen per Mausklick - Viele Autofahrer unterschätzen ihr Spritsparpotenzial - ein Online-Tool bietet Hilfe

Berlin (ots) - Wie viel Sprit der eigene Wagen verbraucht, ist fast jedem Autofahrer bekannt. Wie viel davon aber eingespart werden kann, wird oft falsch eingeschätzt. Die Initiative "ich & mein auto" der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) bietet daher Pkw-Nutzern mit einem interaktiven Spritsparcheck ab sofort die Möglichkeit, mit wenigen Klicks unter www.ichundmeinauto.info ihr individuelles Spritsparpotenzial zu ermitteln. Neben den Einsparungen gibt das Online-Tool auch konkrete Tipps zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs. Erst kürzlich hatte eine repräsentative Umfrage der Initiative ergeben, dass nur jeder fünfte Autofahrer das Einsparpotenzial von bis zu 300 Euro jährlich richtig einschätzt.

München (ots) - Zum 1. Juli 2009 wird die Kfz-Steuer in eine CO2-Steuer umgewandelt. Damit seien wichtige Anreize zur Entlastung klimaschonender Fahrzeuge gesetzt, meint Alexander Kreipl, Verkehrs- und Umweltpolitischer Sprecher des ADAC Südbayern. Insbesondere "können Erdgasfahrzeuge erheblich profitieren, denn schließlich emittieren diese etwa 20 Prozent weniger CO2 als vergleichbare Benzinfahrzeuge"

München (ots) - Sicherlich sorgen die derzeitigen Spritpreise für keine öffentlichen Diskussionen, dennoch taucht umweltpolitisch immer häufiger die Frage nach einer Alternative zum gewöhnlichen Verbrennungsmotor auf. Und sobald die Ölpreise wieder rasant nach oben steigen, wird auch die Diskussion über Hybrid-Autos fortgesetzt werden. autoplenum.de, die große unabhängige Informations- und Bewertungsplattform zum Thema Auto, hat bei 315 Nutzern zum Thema Hybrid-Fahrzeuge eine aktuelle Umfrage durchgeführt und kam zu den folgenden Ergebnissen:

Hohe Erzeugungskosten sorgen für schlechte Energiebilanz

Im Kreuzfeuer der Kritik: Treibstoffe aus Raps, Getreide oder Mais

New York/Gülzow (pte/29.01.2009/06:15) - Für die Herstellung von Treibstoffen aus Getreide wird mehr fossile Energie benötigt als das Endprodukt liefert. Das besagt eine Untersuchung der New Yorker Cornell University http://www.cornell.edu, die im Journal Human Ecology veröffentlicht wurde. "Biotreibstoffe sind nicht nur ineffizient, sondern auch ökonomisch und ökologisch teuer und weit nicht so produktiv wie früher angenommen", so der Studienleiter David Piomentel. Laut seinen Berechnungen lassen Biotreibstoffe die Abhängigkeit der USA von fossilen Brennstoffen steigen statt diese zu senken. In Verbindung auch mit den ethischen Bedenken, Nahrungsmittel zu Zeiten der Unterernährung einer Mehrheit der Menschheit für Treibstoffe zu verwenden, sei die Erzeugung von Biotreibstoffen langfristig abzulehnen, so das Plädoyer des Forschers.

DEKRA Studie zur Nachhaltigkeit

Stuttgart (ots) - Bio-Kraftstoffe können die Kraftstoffversorgung in Zukunft nicht alleine garantieren. Aber in den nächsten Jahrzehnten wird es ohne den Sprit aus Wald und Flur nicht gehen, sagt die Prüforganisation DEKRA. Sie hat im Vorfeld des heutigen World Mobility Forums in Stuttgart die Nachhaltigkeit der einzelnen Bio-Sprit-Verfahren untersucht.

Innovative GM Voltec-Technologie für den täglichen Fahrbetrieb mit null Emissionen

Rüsselsheim (ots) - Das revolutionäre Elektroauto mit verlängerter Reichweite von Opel hört auf den Namen Ampera. Vorgestellt wird der fünftürige, viersitzige Opel Ampera auf dem Genfer Autosalon (5. bis 15. März).

"Mit dem Ampera bietet Opel als erster europäischer Hersteller seinen Kunden ein Auto mit Elektroantrieb und einer Reichweite von mehreren hundert Kilometern", so Alain Visser, Chief Marketing Officer von GM Europe.

Stuttgart (ots) - Die deutschen Autofahrer sind bereit, auf Umweltautos umzusteigen. Das zeigt eine Umfrage der Sachverständigenorganisation DEKRA. Die Autofahrer nehmen dafür auch Nachteile in Kauf.

Die deutschen Autofahrer sind grundsätzlich zu einem Umstieg auf Umweltautos bereit. Bei einer bundesweiten Umfrage der Sachverständigenorganisation DEKRA unter 1.250 Autofahrern erklärten sich 92,4 Prozent zu einem Umstieg auf ein Auto mit alternativer Technik grundsätzlich bereit. Die von den Befragten favorisierte Technik ist der Gasantrieb (43,8 Prozent), gefolgt von den Hybridfahrzeugen (Verbrennung/Elektro, 36,8 Prozent). Mit dem reinen Elektroauto können sich 22,0 Prozent und mit der Verwendung von Biodiesel/Ethanol 12,5 Prozent anfreunden.

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