klimawandel

Mobilität

Aston Martin um eine Million Euro vorgestellt

Die Masse an Autos verursacht die Umweltschäden

London/Wien (pte/06.03.2009/06:00) - Als Serienauto rangiert der neue, in Genf vorgestellte Aston Martin One-77 http://www.astonmartin.com in punkto Preis in der Topliga. Der mit 1,1 Mio. Euro Verkaufspreis dotierte Sportwagen mit 700 PS und einem 7,3 Liter V12-Motor soll auch nur in einer Serienzahl von 77 Autos pro Jahr die Werkshallen verlassen. Doch Luxusautos sind aufgrund der gering produzierten Stückzahl nicht das eigentliche Umweltproblem, sondern die Vielzahl der Fahrzeuge auf der Erde. Der Großteil der Autos ist im mittleren Preissegment angesiedelt. "Der Aston Martin ist das letzte Aufbäumen einer vergangenen Ära", meint der Wiener Ökologe und Generaldirektor des Naturhistorischen Museums Wien http://www.nhm-wien.ac.at, Bernd Lötsch gegenüber pressetext. Er könne einem solchen Fahrzeug nicht viel abgewinnen. Was den Forscher allerdings eher nachdenklich stimmt, ist das Billigauto, das als Massenphänomen zum Problemfall für den Planeten wurde und wird.
Wiesbaden (ots) - Offiziell heißt sie Umwelt-Prämie - und tatsächlich glaubt jeder dritte Deutsche, dass durch die Abwrackprämie das Interesse an umweltfreundlichen und sparsamen Fahrzeugen in Deutschland gestiegen ist. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Kfz-Direktversicherers R+V24.

UBA-Präsident Troge appelliert an Autoindustrie mit klimafreundlicheren Autos in Serie zu gehen

Auf dem 79. Genfer Autosalon – vom 5. bis 15. März – weisen zahlreiche Minis, Hybrid- und Elektroautos auf den Trend der Zukunft: Weniger Emissionen und geringerer Verbrauch – die Automobilindustrie reagiert auf die Kundenwünsche. Vergeblich jedoch sucht der Kunde nach einem Pkw mit umweltfreundlicher Klimaanlage. Immerhin entweichen in Deutschland jährlich rund drei Millionen Tonnen Treibhausgase aus Pkw-Klimaanlagen.

Gesetzentwurf zur Abscheidung und Speicherung von Kohlendioxid führt zu effizientem Klimaschutz

Köln (ots) - Die Vorbehalte von Umweltgruppen gegen den kürzlich von der Bundesregierung vorgelegten Entwurf für ein Gesetz zur Abscheidung und sicheren Speicherung von Kohlendioxid sind unbegründet. Eine Verzögerung oder Verhinderung des Gesetzes würde nicht nur gegen europäisches Recht verstoßen, sondern das Klima zusätzlich belasten und Tausende von Arbeitsplätzen in der Energiewirtschaft und dem Kraftwerksbau kosten, erklärte der Deutsche Braunkohlen-Industrie-Verein (DEBRIV) in Köln. Vor allem müssen sich die Kritiker des Gesetzes vorhalten lassen, dass eine Verweigerungshaltung gegenüber den neuen klimaschonenden Kraftwerkstechniken vielen Ländern und ihren Bürgern Entwicklungschancen und soziale Gerechtigkeit verbaue.

Deutsche Umwelthilfe fürchtet beim Ersatz klimawirksamer Kältemittel erneut den Einsatz gefährlicher Produkte der Fluorchemie - Eigene Untersuchungen zum chemischen Kältemittel 1234yf offenbaren enorme Risiken für Fahrzeuginsassen und Helfer im Brandfall - Chemieindustrie agiert ohne Rücksicht auf potenzielle Unfallopfer

Berlin (ots) - Energieeinspar-Pläne des Bundesumweltministeriums sehen verbindliche Spritsparkurse und Infos zu einer spritsparenden Fahrweise an Tankstellen vor. Nach Ansicht des NABU gehen diese Pläne in die richtige Richtung, sollten jedoch praxistauglicher gestaltet werden. Nötig sei eine Verständigung der Mineralöl- und der Autokonzerne auf eine überregionale, nichtstaatliche Infrastruktur zur flächendeckenden Durchführung von Spritspartrainings. Betreiber von Tankstellen sollten zudem verpflichtet werden, ihre Kunden über den effizienten Umgang mit Kraftstoff zu informieren.
Genf (ots) - Während des Genfer Autosalons hat Honeywell bekannt gegeben, dass das Unternehmen von führenden Industrieorganisationen, Autoherstellern und unabhängigen Testinstituten die Bestätigung erhalten habe, dass das neue Honeywell-Kältemittel HFO-1234yf mit dem geringen Treibhauspotenzial für den Einsatz in Autoklimaanlagen gemäß der neuen EU-Richtlinie die bevorzugte Lösung hinsichtlich der Umweltverträglichkeit sei.

Bremerhaven 02.03.2009 (WPC) Megatrend Leichtbau verdrängt Akku-Thematik.

(openPR) - Wichtigster Baustein der Elektrofahrzeug-Technik ist nach Meinung der meisten Experten der Leichtbau. Dies ergab die Elektrofahrzeug-Technologie Trend-Studie 2009 des auf den Themenbereich nachhaltige Mobilität spezialisierten Beratungsbüros Warnstorf & Partner Consulting (Bremerhaven).

Newsletter

Die wichtigsten Nachrichten zum Klimawandel - direkt in Ihr Postfach. Kostenlos & unverbindlich.

Bitte JavaScript aktivieren, um das Formular zu senden

Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.