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(SpoiegelOnline) "Es geht langsam los - und hört für Jahrhunderte nicht auf: Neue Simulationen zeigen, wie massiv die Eisschmelze der Antarktis den Planeten ändert. Helfen würde nur eine Maßnahme."

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(SpiegelOnline) "Seit Beginn der Wetteraufzeichnungen ist es in Deutschland fast zwei Grad wärmer geworden. Dadurch werden sehr heiße und trockene Sommer häufiger, kalte Winter unwahrscheinlicher."

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(SpiegelOnline) "Den Prognosen des Weltklimarats für 2300 in einem Weiter-so-Szenario zufolge kann die weltweite Temperatur auf ein Niveau steigen, das der Planet seit 50 Millionen Jahren nicht erlebt hat."

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Bestimmte Muster im Jetstream - einem die Erde umzirkelnden Höhenwind - können gleichzeitige Hitzewellen in die Weltregionen bringen, die für bis zu einem Viertel der globalen Nahrungsmittelproduktion verantwortlich sind. Besonders anfällig sind der Westen Nordamerikas und Russlands, Westeuropa und die Ukraine. Extreme Wetterereignisse in diesem Ausmaß können die weltweite Nahrungsmittelproduktion erheblich beeinträchtigen und damit die Preise in die Höhe treiben. Die letzten Jahre haben gezeigt, dass starke Preissteigerungen bei Lebensmitteln mit sozialen Unruhen verbunden sein können.

"Eine Studie, die am Dienstag im Fachblatt "Nature Communications" veröffentlicht wurde, gibt neue Vorhersagen über die Folgen des ansteigenden Meeresspiegels durh des Klimawandels. Städte und Regionen, mit ca. 150 Millionen Einwohnern, könnten demnach bis 2050 von Überflutungen betroffen sein, viel mehr als angenommen."

https://www.nature.com/articles/s41467-019-12808-z

https://coastal.climatecentral.org/map/8/8.8432/53.6024/?theme=sea_level_rise&map_type=coastal_dem_comparison&elevation_model=coastal_dem&forecast_year=2050&pathway=rcp45&percentile=p50&return_level=return_level_1&slr_model=kopp_2014

"Bis zu fünf Milliarden Menschen, insbesondere in Afrika und Südasien, dürften in den kommenden Jahrzehnten mit dem Rückgang der Natur unter Nahrungs- und Wassermangel leiden. Hunderte von Millionen mehr könnten einem erhöhten Risiko schwerer Küstenstürme ausgesetzt sein, so das erste Modell, das untersucht, wie Natur und Mensch zusammen überleben können."

https://www.nationalgeographic.com

http://viz.naturalcapitalproject.org

Der Guardian zeigt heute die 20 fossilen Brennstoffunternehmen auf, deren unermüdliche Ausbeutung der weltweiten Öl-, Gas- und Kohlevorkommen direkt mit mehr als einem Drittel aller Treibhausgasemissionen in der Neuzeit in Verbindung gebracht werden kann.

https://www.theguardian.com/

Erdölindustrie und Politik werden seit mehr als 50 Jahren vor den Klimarisiken der Verbrennung fossiler Brennstoffe gewarnt. Die Top-20-Unternehmen für fossile Brennstoffe sind jedoch weiter gewachsen und haben seit 1965 ein Drittel aller Kohlenstoffemissionen verursacht. Diese Zeitleiste zeigt, wer wusste, was und wann und wie sie die Bedrohung für die Öffentlichkeit kommunizierten oder verdeckten.

https://www.theguardian.com/



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