klimawandel

Energie

(openPR) - Nach Jahren des ungebremsten Wachstums und fast täglich positiver Nachrichten rund um die Solarbranche zeichnen sich erste düstere Wolken um die bisherige deutsche Vorzeigeindustrie ab. Die augenscheinliche Eigendynamik des Photovoltaiksektors (PV) beginnt sich merklich zu verlangsamen. Doch wie so oft liegen die Gründe hierfür nicht einfach auf der Hand.
(openPR) - EU-Kommission macht Stimmung für Atomkraft!

„Die Europäische Kommission macht Stimmung für die Atomkraft! Einmal mehr wurde das im jüngsten Update zum Nuklearprogramm mehr als deutlich! Die EU-Kommission unterstellt in ihrem Nuklearprogramm manchen Mitgliedstaaten, „verbindliche" Pläne zum Ausbau der Atomenergie zu haben! Die EU-Kommission will damit den Boden für den Ausbau der Atomenergie weiter aufbereiten!", so atomstopp_oberoesterreich empört.

Michael Müller eröffnet Fachmesse „waste to energy"

Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesumweltministerium Michael Müller hat heute in Bremen die vierte Fachmesse „waste to energy" eröffnet. Dabei hob er die Bedeutung der energetischen Nutzung von Abfällen und Reststoffen für den Klimaschutz hervor: „Wir wollen bis 2020 den Anteil regenerativer Energien im Strombereich auf mindestens 30 Prozent und im Wärmebereich auf mindestens 14 Prozent steigern. Um diese ehrgeizigen Ziele zu erreichen, müssen alle Möglichkeiten für eine klimaschonende Energieerzeugung genutzt werden. Die verstärkte und effizientere Nutzung von Abfällen und Reststoffen kann dabei einen wichtigen Beitrag leisten."

VKU zu Verhandlungen über EU-Komapaket

Berlin (ots) - "Die Effizienz- und Umweltvorteile der Kraft-Wärme-Kopplung müssen bei den Entscheidungen des Europäischen Rates stärker berücksichtigt werden", mahnte Hans-Joachim Reck, Hauptgeschäftsführer des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) vor den anstehenden Verhandlungen zum europäischen Klimapaket. "Der politisch erwartete Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung wird durch einige der vorgeschlagenen Regelungen erheblich erschwert", sagte Reck weiter.

Hohlefelder: Kernenergie ist praktizierter Klimaschutz

Berlin (ots) - Nachhaltiger Klimaschutz und erfolgreiche Industrie- und Standortpolitik brauchen die Kernenergie. Das
verdeutlichen einmal mehr die Diskussionen vor dem EU-Gipfel am 11. und 12. Dezember in Brüssel über die zukünftige Versteigerung der CO2-Emissionszertifikate und die bisherigen Ergebnisse der Weltklimakonferenz in Poznan. Die Klimaschutz-Ambitionen der Europäischen Union sind so ehrgeizig wie notwendig, gerade auch in Zeiten internationaler Wirtschaftskrisen.

Wellness-Oase in Königswinter setzt auf Erneuerbare Energien

Königswinter (pts/09.12.2008/07:10) - Sauna-Anlagen können durchaus umweltverträglich arbeiten, das zeigt der Saunapark Siebengebirge in Königswinter. Die Wellness-Oase, die auf 20.000 Quadratmetern alle erdenklichen Angebote der Entspannung bietet, nimmt damit eine Vorreiter-Rolle ein. So wurden innerhalb der letzten 5 Jahre  Maßnahmen für einen deutlich energie-effizienteren Betrieb des Parks vorgenommen, wie die konsequente Nutzung von Energiesparlampen. Zudem hat man den gesamten Saunaparks auf eine digitale Gebäudeleittechnik umgestellt, um die gesamte Anlage in den Bereichen Lüftung, Heizung, Beleuchtung und Warmwasser energieeffizient nutzen zu können. Dadurch wurde der Strom- und Gasverbrauch um durchschnittlich 14% gesenkt und der Wasserverbrauch
sogar um annähernd 17%.

Neben Großunternehmen profitiert auch der Mittelstand - Erneuerbare Energien gefragt als sichere Investitionen

Großunternehmen drängen auf den Markt - Mittelstand schafft neue Geschäftsmodelle und Arbeitsplätze

(openPR) - Gegen den aktuellen Trend in der Wirtschaft bleibt die dynamische Entwicklung der Erneuerbaren Energien ungebrochen. In Zeiten weltweiter Unsicherheit und als Folge des mittelfristig zu erwartenden Preisanstiegs bei fossilen Energieträgern werden Alternativen zur „old economy" der Energieerzeugung immer attraktiver. Zudem bilden der absehbar steigende Strombedarf und die in vielen Ländern Europas für 20 Jahre garantierten Einspeisevergütungen eine gesicherte Kalkulationsbasis. Damit entwickeln sich die Erneuerbaren Energien selbst bei den Energiemultis, für die diese Techniken bis vor kurzem vor allem zur Imagebildung interessant waren, mehr und mehr zu wichtigen Geschäftszweigen mit glänzenden Zukunftsperspektiven.

(openPR) - Über 300 Ingenieure und Entscheider aus 14 Zielländern werden ab Anfang Dezember 2008 in einwöchigen Seminaren der Renewables Academy (RENAC) in Berlin geschult. Deutschland baut damit seine weltweite Vorreiterrolle im Bereich der Erneuerbaren Energien weiter aus, schafft neue Arbeitsplätze, entwickelt neue Geschäftsfelder und setzt zudem den im Kyoto-Protokoll vereinbarten Know-how Transfer um.

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