klimawandel

Energie

(openPR) - Das Portal Energie2Null.de hat seine Features um zusätzliche Inhalte erweitert: Die neuen Statistiken zeigen übersichtlich interessante Details zu speziellen Themen. Zum Beispiel der Gesamtstromverbrauch in Deutschland und die Anteile erneuerbarer Energien werden in Statistiken über Jahre hinweg dargestellt.

Die Ölmarktanalyse von EnergyComment

(openPR) - Hamburg, 14. Dezember 2008 - EnergyComment, das Online-Angebot für Ölpolitik, Ölmärkte und Ölpreise bietet seit dem Anfang Dezember eine regelmäßige Ölmarktanalyse. Sie untersucht zeitnah und auf professionellem Niveau die aktuelle Situation auf dem internationalen Ölmarkt.

EUROFORUM-Konferenz "Netz-Integration von Erneuerbaren Energien" 27. und 28. Januar 2009, NH Düsseldorf City-Nord

Düsseldorf (ots) - Dezember 2008. Damit bis zum Jahr 2020 der Anteil der Erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung auf 25 bis 30 Prozent erhöht werden kann, müssen die Kapazitäten der zentral ausgerichteten Stromnetze auf dezentralere Strukturen ausgebaut werden. Allein für die Durchleitung des Windstroms muss das
Hochspannungsnetz bis 2015 um 850 Kilometer erweitert und auf einer Länge von 400 Kilometern verstärkt werden. Laut der dena-Netzstudie I ist neben dem Ausbau des Hochspannungsnetzes die Integration vorhandener und neuer Energiespeichern in das Versorgungssystem erforderlich, um die schwankenden Leistungen der Windkraftanlagen effizient nutzen zu können.

Mach dir deinen Strom doch selbst

(Spiegel Online) Ein Handy, das keinen Akku hat, nie an die Steckdose muss und ewig läuft? Diese Vision könnte Realität werden. Forscher und Chiphersteller arbeiten an Technologien, die Energie aus ihrer direkten Umgebung beziehen - manchmal reicht es schon, zu tanzen.

Plappern hilft. In einigen Jahren reicht möglicherweise schon ein längeres Telefongespräch, um das Handy fit für einige Stunden Anrufbereitschaft zu machen. So sieht zumindest die Vision von Professor Tahir Cagin von der Texas A&M University aus. Der Chemiker und seine Mitarbeiter haben einen Weg gefunden der es eines Tages ermöglichen könnte, Strom aus Sprache zu gewinnen.

(Mehr bei Spiegel Online...)

In jedem Staat der Europäischen Union ist die Förderung der erneuerbaren Energien anders geregelt.

Hier hilft eine neue übersichtliche und informative Internetseite des Bundesumweltministeriums. Sie trägt den Titel "Rechtsquellen für die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien" und enthält die relevanten Gesetzestexte samt juristischer Hintergrundinformationen.

Berlin (ots) - Der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft BDBe bezeichnet die heute vom EU-Gipfel erzielte Einigung über die Richtlinie Erneuerbare Energien als Meilenstein für den Klimaschutz in der EU und weltweit. Die beschlossene Förderung von Biokraftstoffen und anderen erneuerbaren Energien sei eine gute Grundlage zur Senkung der Klimagasemissionen im Verkehr, sagte der Vorsitzende des BDBe, Norbert Schindler, in Berlin.

Bis 2030 allein im Strombereich jährliche Investitionen

zwischen 6 und 8 Milliarden Euro durch das EEG

Der durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vorangetriebene Ausbau der regenerativen Stromerzeugung in Deutschland bringt erhebliche Investitionen mit sich. Einer Studie für das Bundesumweltministerium zufolge werden bei der Umsetzung der aktuellen Ziele der Bundesregierung bis zum Jahr 2030 jährlich zwischen 6 und 8 Milliarden Euro investiert. Die Kosten für die einzelnen Stromkunden halten sich dabei in Grenzen. In der Studie hat das Institut für neue Energien (IfnE), Teltow, berechnet, welche kurz- und mittelfristigen Auswirkungen die zum 1. Januar 2009 in Kraft tretende Neufassung des EEG auf Vergütungen, Strompreise sowie eine Reihe weiterer Größen hat.

(openPR) - Nach den Anti-Atom-Campaignern aus Italien und den Niederlanden Heftige Reaktionen auf die unverblümte Atom-Propaganda im Nuklearprogramm kommt nun auch aus Polen. Dariusz Szwed, Präsident der Grünen Partei Zieloni 2004, macht gegenüber atomstopp_oberoesterreich darauf aufmerksam, dass die polnischen Atompläne mehr als unklar sind! "Die Öffentlichkeit ist nicht umfassend informiert und es wird nur sehr verhalten über die zukünftige Energiestrategie in Polen diskutiert!", so Dariusz Szwed. "Es gibt jedenfalls keinerlei Entscheidung über ein Atomprogramm in Polen - keinen Standort für ein Atomkraftwerk, keine Finanzierung! Wir lehnen die EU-Atom-Propaganda ab!", so Dariusz Szwed.

Newsletter

Die wichtigsten Nachrichten zum Klimawandel - direkt in Ihr Postfach. Kostenlos & unverbindlich.

Bitte JavaScript aktivieren, um das Formular zu senden

Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.