klimawandel

Mobilität

3. EUROFORUM-Konferenz "Elektromobilität und ihre Auswirkungen auf die Energiewirtschaft" 23./24.11.2009, Holiday Inn Munich-City Centre, München

München/Düsseldorf (ots) - 2010 und 2011 sollen die ersten serienreifen Elektroautos in Europa zur Verfügung stehen. Während die Automobilwirtschaft und Batterie-Hersteller weiterhin an einem konkurrenzfähigen Elektroantrieb arbeiten, beginnen immer mehr Energieversorger in Pilotprojekten eine Infrastruktur für Ladestationen aufzubauen. Die zusätzlichen Strommengen, die für die Elektromobilität in den nächsten Jahren benötigt werden, versprechen den Stromversorgern zwar keine großen Absatzmengen, aber durch die geforderte Strombereitstellung aus erneuerbaren Energien ergeben sich technische Impulse für den Aufbau intelligenter Stromnetze. Darüber hinaus versprechen sich Energieversorgern neue Geschäftsmodelle wie beispielsweise Mobilitätsdienstleistungen.

forum Nachhaltig Wirtschaften 04/2009: Postfossil mobil – Wie geht´s weiter ohne Öl?

(openPR) - München, 01. Oktober 2009. Einem steigenden Energieverbrauch und Anstieg von Klimakatastrophen stehen wachsende Mobilitätsbedürfnisse gegenüber. Allen voran fährt in der Flotte der Umwelt- und Verkehrsärgernisse das Auto. Das Statussymbol der modernen Welt hat über 100 Jahre Automobilkonzerne zu den führenden Produzenten aufsteigen lassen und ist letztlich durch den porösen Boden des Weltwirtschaftssystems eingebrochen. Auch öffentliche Verkehrssysteme, Energieunternehmen und IT-Industrie sowie Politiker auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene kommen nicht mehr umhin, wesentliche Schritte in Richtung „nachhaltiger Mobilitätskonzepte“ umzusetzen.

Beratungskräfte aus Elektrofahrzeug- und Solarstrombranche bündeln sich im Elektrofahrzeug-Institut

(openPR) - Hannover; 1. Oktober 2009 (EFI) - Elektrofahrzeug-Institut nimmt zum 01.10.2009 seine Arbeit auf und will zukünftig Schlüsselposition im Elektromobilitäts-Sektor einnehmen.

Ziel des Institutes ist die Förderung der Elektromobilität in Deutschland u.a. durch Beratung, Forschung und Entwicklung und Bereitstellung von Lösungskonzepten und Einzelkomponenten von Elektrofahrzeugen und deren Nutzung.

Köln (ots) - Der Online-Neuwagenvermittler MeinAuto.de hat ausgewertet, wie die "grünen" Modelle bei Autokäufern ankommen und welche Fahrzeuge besonders gefragt sind.

Auf der Frankfurter IAA (Internationale Automobil-Ausstellung) präsentieren viele Hersteller Fahrzeuge mit alternativen Antriebskonzepten und umweltfreundlichen Technologien. Elektromotoren und Hybridantriebe scheinen der grüne Zukunftstrend zu sein. Die Autoindustrie verspricht ihren Kunden sparsame, preiswerte und umweltfreundliche Fahrzeuge. Doch wie kommen diese Modelle bei den Verbrauchern an? Entwickeln die Hersteller an den Kundenwünschen vorbei?

1253112365i14757.jpgRund 240 km/h Spitze - Serienproduktion startet schon 2010

240 Kilometer weit soll das Mission One mit einer Akkuladung kommen (Foto: Mission Motors)

Salt Lake City (pte/19.09.2009/13:35) - Das 2007 in San Francisco gegründete Unternehmen Mission Motors http://www.ridemission.com hat eigenen Angaben zufolge mit seinem "Mission One Electric Superbike" den Geschwindigkeitsrekord der American Motorcycle Association (AMA) für Elektromotorräder gebrochen. Noch ist der Rekord zwar nicht von der AMA bestätigt worden, die Hersteller des Rekord-Motorrads rechnen aber damit, dass dies bald geschehen wird. 150 Meilen (240 Kilometer) pro Stunde erreichte das Elektromotorrad im Schnitt bei zwei Fahrten auf dem Bonneville Speedway, einer Salzwüste unweit von Salt Lake City. Zeitweise wurden sogar Höchstgeschwindigkeiten von 161 Meilen pro Stunde geschafft.

Absichterklärung an Autobauer Karmann übergeben

Das Bundesumweltministerium will ein Pilotprojekt des Osnabrückers Automobilherstellers Karmann e-Mobil GmbH mit 9,5 Millionen Euro unterstützen. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel überreichte heute dem Autobauer eine entsprechende Absichtserklärung. Das Unternehmen will einen elektrisch angetriebenen Kleintransporter entwickeln, der im Rahmen eines Feldversuches eingesetzt werden soll. Das Projekt ist Teil des Forschungsprogramms Elektromobilität, das die Bundesregierung im Rahmen des Konjunkturpaketes mit insgesamt 500 Millionen Euro ausgestattet hat.

33a6849142.jpgGreenpeace demonstriert vor dem IAA-Haupteingang gegen die umweltschädigende Modellpolitik deutscher Autohersteller

Frankfurt/Main, 16.09.2009 -  Mit einem sechs Meter hohen, platt gefahrenen Globus zeigen 20 Umweltschützer während der offiziellen Eröffnung der IAA durch Kanzlerin Merkel, dass aktuelle Automodelle noch immer zu viel klimaschädliches CO2 ausstoßen. Die Greenpeace-Aktivisten richten die Botschaft auch an Frau Merkel, die diese verfehlte Modellpolitik unterstützt. Auf einem Banner über dem Globus steht: Frau Merkel, Spritfresser stoppen!.

Staatssekretär Matthias Machnig stellt Eckpunkte zur Markteinführung von 100.000 Elektroautos vor

Bis 2020 wird weltweit ein 470 Milliarden Euro starker Markt für Elektromobilität mit 250.000 neuen Arbeitsplätzen entstehen. Deutschland kann davon besonders profitieren. „Eine starke deutsche Marktposition bei Elektroautos ist wichtig für Umwelt, Beschäftigung und Technologie. Wir wollen die notwendigen Rahmenbedingungen mit industrie- und forschungspolitischen Weichenstellungen schaffen“, sagte Umwelt-Staatssekretär Matthias Machnig heute in Berlin.

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