Neue Klimastudie - Südpol wird seit 50 Jahren wärmer
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(Spiegel Online) Nun ist es amtlich: Auch in der Antarktis wird es wärmer und zwar überall. Das zeigt eine neue Studie, die auf Messdaten der letzten 50 Jahre basiert. Ironischerweise befördert ausgerechnet der Kampf gegen das Ozonloch die Erwärmung noch zusätzlich.
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Erneuerbare Energien: ein Schlüssel für Klimaschutz, wirtschaftliche Entwicklung und Armutsbekämpfung
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Am kommenden Montag wird die Internationale Agentur für erneuerbare Energien gegründet/Konferenz in Bonn
Die deutsche Initiative zur Gründung der Internationalen Agentur für erneuerbare Energien (IRENA) erhält weltweit großen Zuspruch. Mehr als 100 Staaten haben ihre Teilnahme an der Gründungskonferenz am kommenden Montag in Bonn zugesagt. Knapp die Hälfte davon will den Gründungsvertrag unterzeichnen. Die Bundesregierung wird von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel, Bundesentwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul und Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier auf der Konferenz vertreten.Read more: Erneuerbare Energien: ein Schlüssel für Klimaschutz, wirtschaftliche Entwicklung und...
World Future Council fordert auf Weltenergie-Gipfel in Abu Dhabi globalen Pakt für 100% erneuerbare Energien
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20.01.2009: Eiszeitliche Meerestemperatur als Hinweis für zukünftiges Klima
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Rekonstruktion erlaubt Überprüfung von Klimamodellen
Kiel/Bremen/Tübingen (pte/20.01.2009/11:45) - Forscher der internationalen MARGO-Projektgruppe (Multiproxy Approach for the Reconstruction of the Glacial Ocean surface) haben in der aktuellen Online-Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Nature Geoscience einen neuen Ansatz präsentiert, wie sich die Meeresoberflächentemperaturen während der letzten Eiszeit rekonstruieren lassen. Mit solchen Rekonstruktionen lässt sich die Genauigkeit von Klimamodellen überprüfen, die auch zur Simulation des zukünftigen Klimas verwendet werden, berichten die Wissenschaftler.Read more: 20.01.2009: Eiszeitliche Meerestemperatur als Hinweis für zukünftiges Klima
20.01.2009: Erdgaslager wird zum CO2-Friedhof
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Lagerung in 3.500 Meter Tiefe als Beitrag zum Klimaschutz
Der CO2-Ausstoß von zwei Kraftwerken hätte unter der Erde Platz
Potsdam (pte/20.01.2009/06:05) - Statt in der Atmosphäre das Erdklima weiter zu erhitzen, könnte das Treibhausgas CO2 in Zukunft tief in der Erde gelagert werden. Ein Forschungsprojekt am Deutschen GeoForschungsZentrum (GFZ) http://www.gfz-potsdam.de untersucht derzeit erstmals, ob sich leere Erdgaslager mehr als drei Kilometer unter demErdboden als Stätten für unterirdische CO2-Speicherung eignen. Im Pilotversuch werden etwa 100.000 Tonnen des Gases aus den Abgasen eines Kraftwerks in den Lagerstätten nahe der Altmärker Stadt Salzwedel gelagert, aus denen bisher das Erdgas Methan gewonnen wurde. Im Anschluss wird beobachtet, wie sich das CO2 unter der Erde verhält.
Gabriel: Mit Obama beginnt eine neue Ära im internationalen Klimaschutz
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EDEKA-Gruppe stellt erste Klima-Bilanz vor
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Bestandsaufnahme lässt auf ein hohes Einsparpotenzial zur Reduktion von Treibhausgas-Emissionen schließen
EDEKA Bank bietet Finanzierungsanreize für nachhaltige Technologien
Netto Marken-Discount bringt im Herbst einen Niedrigenergie-Markt als Pilotprojekt an den Start
Berlin/Hamburg (ots) - Die Hamburger EDEKA-Gruppe hat im Rahmen der Internationalen Grünen Woche in Berlin erste Ergebnisse ihrer Klimabilanz vorgestellt. Danach beziffern sich die Treibhausgas-Emissionen der Handelsaktivitäten der EDEKA-Gruppe auf insgesamt 2,87 Mio. Tonnen pro Jahr. Dies entspricht einem Durchschnittswert von 353 kg pro Quadratmeter Verkaufsfläche. "Mit der Klimabilanz haben wir die erwünschte Transparenz geschaffen, um nun in den nächsten Monaten
substanzielle Einsparpotenziale zu ermitteln und entsprechende Maßnahmen einzuleiten", sagte Markus Mosa, Vorstandsvorsitzender der EDEKA AG, in Berlin. Als besondere Emissionstreiber gelten der Stromverbrauch und der Einsatz von Kältemitteln bei der im Lebensmitteleinzelhandel unabdingbaren Kälteerzeugung.
World Future Energy Summit in Abu Dhabi
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