Dritte ALDEBARAN Expedition auf den Spuren des Klimawandels
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Wir Menschen wissen zu wenig über die Auswirkungen des Klimawandels im Meer - er kommt vermutlich rascher als erwartet
Der Zustand der Meere und ihre Rolle im Klimawandel wird bei den bevorstehenden Verhandlungen über einen neuen Weltklimavertrag in Kopenhagen eine zentrale Rolle spielen. Das ist die aktuelle Forderung der über 5000 Klima- Forscher, Ozean-Experten sowie Regierungsvertretern und Umweltschützern anlässlich der großen Ozean-Konferenz in Manado auf der indonesischen Insel Sulawesi.Read more: Dritte ALDEBARAN Expedition auf den Spuren des Klimawandels
Sammlung von Energiesparlampen leicht gemacht: Startschuss für Pilotprojekt im Handel
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Erdwärme kann wichtigen Beitrag zu Klimaschutz und Energieversorgung leisten
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Kabinett beschließt Geothermiebericht
Die Nutzung der tiefen Erdwärme (Geothermie) kann zukünftig einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und einer zukunftsfesten Energieversorgung leisten. Das ist das Fazit eines Berichts zur Geothermie, den das Kabinett heute auf Vorschlag von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel beschlossen hat. Gabriel: „Die Bundesregierung hat geeignete Rahmenbedingungen geschaffen, um Erdwärme verstärkt nutzen zu können. Unsere gesetzlichen Regelungen und Fördermaßnahmen werden zu einer deutlichen Marktbelebung führen.“Read more: Erdwärme kann wichtigen Beitrag zu Klimaschutz und Energieversorgung leisten
Klimawandel und Raubbau gefährden Weltmeere
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World Ocean Conference eröffnet in Indonesien Biodiversitäts-Hotspot
Manado/Berlin (pte/11.05.2009/17:33) - Anlässlich der derzeit in Indonesien stattfindenden World Ocean Conference http://woc2009.org weist der Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) http://www.wbgu.de auf die weltweite Bedrohung der Meere hin. Die Gewässer um Indonesien, Malaysia, den Philippinen und Neuguineas gehören zu den artenreichsten der Erde. "Zugleich sind sie aber aufgrund zahlreicher Einwirkungen und Ereignisse extrem unter Druck", so der Biologe Carsten Loose Stellvertretender Generalsekretär gegenüber pressetext.Wettenberg ist 'Klimaschutzkommune 2009'
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Berlin (ots) - Ascha in Bayern siegt bei den Kommunen unter 5.000 Einwohnern - Zehn weitere kommunale Klimaschutzprojekte ausgezeichnet - Wildpoldsrieder Pumpentauschprogramm - Geothermie in Pullach - Fahrradfreundliches Rommerskirchen
Die Gemeinde Wettenberg hat den diesjährigen Titel "Klimaschutzkommune 2009" der Deutschen Umwelthilfe e. V. (DUH) mit deutlichem Vorsprung gewonnen. Der aktuelle Wettbewerb bewertet nach einem Punktesystem die Klimaschutzbemühungen in kleinen und mittleren Kommunen bis 20.000 Einwohner. Die hessische Siegerkommune verfolgt dabei ein ganzheitliches Konzept mit herausragenden Ergebnissen. Die DUH prämierte darüber hinaus zehn außergewöhnliche Klimaschutzprojekte aus anderen Städten und Gemeinden.
Im Rahmen einer Feierstunde in Berlin stellte der Klimaforscher und Schirmherr des Wettbewerbs Prof. Dr. Mojib Latif die kommunalen Bemühungen um eine Trendwende bei der Treibhausgas-Belastung in einen größeren Zusammenhang: "Wenn wir den Klimawandel und seine Folgen auf ein für die Menschheit erträgliches Maß eingrenzen wollen, dann brauchen wir entschiedene Anstrengungen auf allen Ebenen. Ohne das Engagement der Menschen vor Ort geht es nicht." Die DUH-Wettbewerbsreihe wird von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) mit insgesamt rund 400.000 Euro unterstützt. Die Klimaschutz-Initiative CO2NTRA der Saint-Gobain Isover G+H AG unterstützt die Wettbewerbsreihe ebenfalls mit einem erheblichen Betrag.
Entweder-Oder: Die Ära der friedlichen Koexistenz zwischen Atomkraft und Erneuerbaren Energien geht zu Ende
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Berlin (ots) - Deutsche Umwelthilfe nennt Aufforderung der Atomlobby zur Zusammenarbeit "Scheinangebot ohne Realitätsbezug" - Aus- und Aufbau von Strom aus Sonne, Wind und Biomasse erfordert flexible Kraftwerke, Umbau der Stromnetze und neue Speicher
Als "Scheinangebot ohne Realitätsbezug" hat die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) die Avancen des Präsidenten des Deutschen Atomforums, Walter Hohlefelder, zur gemeinsamen Stromversorgung aus Atomkraft und Erneuerbaren Energien zurückgewiesen. "Die von der Atomlobby behauptete friedliche Koexistenz zwischen unflexiblen Atomkraftwerken und fluktuierenden Erneuerbaren Energien ist schon in wenigen Jahren aus handfesten physikalischen Gründen eine Schimäre", sagte DUH-Bundesgeschäftsführer Rainer Baake nach einer entsprechenden Äußerung Hohlefelders anlässlich der am heutigen Dienstag in Dresden eröffneten Jahrestagung Kerntechnik 2009.
Meere durch Klimawandel in Gefahr
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Frankfurt (ots) - Anlässlich der ersten Welt-Ozeankoferenz im indonesischen Manado warnt die Umweltstiftung WWF vor den Auswirkungen des Klimawandels auf die Weltmeere. "Die Meere sind durch die globale Erwärmung bedroht und werden zur Bedrohung", warnt Regine Günther, Leiterin Klimaschutz beim WWF Deutschland. Der Klimawandel führe zu einer Erwärmung und Übersäuerung der Ozeane, was Funktionsweise und Biodiversität der Weltmeere gefährde. Zugleich seien weltweit die Küstenregionen durch einen Anstieg des Meeresspiegels in Gefahr. Es sei eine der großen Herausforderung der Internationale Staatengemeinschaft im Kampf gegen die Auswirkungen des Klimawandels, die Meere zu schützen und einen Anstieg des Meeresspiegels so gering wie möglich zu halten. Auch mit Hinblick auf die anstehende Weltklimakonferenz Ende 2009 in Kopenhagen fordert Regine Günther: "Deutschland muss wieder eine Vorreiterrolle übernehmen und sich verbindlich verpflichtet seine Treibhausgasse bis 2050 um mindestens 95 Prozent zu 1990 reduziert."
Deutsche Teams beim Shell Eco-marathon erfolgreich
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Den Sieg im Gesamtwettbewerb sicherte sich erneut das Team der Technischen Oberschule Saint-Joseph La Joliverie aus Nantes mit einer Streckenleistung von 3771 Kilometer. Damit konnten die Franzosen zwar ihr bisheriges Bestergebnis verbessern, nicht aber den Rekord der ETH Zürich aus dem Jahr 2005 in Höhe von 3836 Kilometern knacken.
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