New York will grüner werden
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Empire State Building: 38 Prozent Energiekosten einsparen
New York (pte/01.05.2009/13:50) - Mit gutem Beispiel vorangehen will die Weltmetropole New York mit ihrem neuen Umweltprogramm, das anlässlich der Earth Days vorgestellt wurde. Einerseits will man noch mehr Menschen dazu animieren auf Busse und U-Bahn umzusteigen, andererseits sollen Gebäude wie etwa der derzeit höchste Wolkenkratzer der Stadt - das Empire State Building - ein Vorzeigeprojekt in Sachen Energieeffizienz werden.Eisdecken der Welt verändern sich schnell
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Fossile Korallen in Tahiti zeigen rasches Ansteigen des Meeresspiegels
Papeete/Oxford (pte/30.04.2009/16:13) - Ausgerechnet im Tropenparadies der Südseeinsel Tahiti konnten Forscher der Oxford University über fossile Korallen die rasche Veränderung der Eisdecken und den damit verbundenen Anstieg des Meeresspiegels nachweisen. In nur wenigen hundert Jahren ist der Meeresspiegel um mehrere Meter angestiegen, berichtet das Wissenschaftsmagazin Science. Das zeigt auch klar, dass die natürlichen Erwärmungsmechanismen, die bisher für das Ende der Eiszeit verantwortlich gemacht wurden, nicht mit dem Ende der vorletzten Eiszeit vor 137.000 Jahren zusammenpassen.Gabriel sieht nach Treffen in Washington frischen Wind für Klimaverhandlungen
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Nach seinem dreitägigen USA-Besuch sieht Bundesumweltminister Sigmar Gabriel frischen Wind für die internationalen Klimaschutzverhandlungen. „Die neue Regierung unter Präsident Obama hat in punkto Klimaschutz eine 180-Grad-Wende vollzogen. Nach acht langen Jahren des Schweigens und der Passivität sind die USA wieder ein konstruktiver Partner bei den Klimaschutzverhandlungen“, sagte Gabriel nach seiner Rückkehr. Auf dem zweitägigen Klimaschutz-Treffen in Washington, an dem auf Einladung von Präsident Obama die 16 Staaten mit den höchsten Treibhausgas-Emissionen teilnahmen, habe die amerikanische Regierung keinen Zweifel daran gelassen, dass sie sich ihrer Verantwortung beim Klimaschutz stellen wolle. „Obwohl bei dem Treffen noch keine wesentlichen Fortschritte in der Sache erzielt wurden, hat die sehr intensive, offene und vertrauensvolle Diskussion den internationalen Klimaverhandlungen frischen Wind gegeben.“
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Die Zukunft leuchtet stromsparend
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Neue Beleuchtungskonzepte für die Welt von morgen
München (ots) - Fast 20 Prozent des weltweiten Strombedarfs werden heute für die Beleuchtung in allen Bereichen des menschlichen Lebens verbraucht und verursachen dabei enorme Mengen an CO2. Zukunftskonzepte für die Beleuchtung von Straßen und Gebäuden aber auch von elektronischen Displays und in den Autos von morgen sind deshalb eines der Schwerpunktthemen auf der LASER World of PHOTONICS vom 15. - 18. Juni 2009. Die Weltleitmesse für optische Technologien widmet sich dem Thema gemeinsam mit dem begleitenden World of Photonics Congress.Städte als Hauptverursacher und Opfer des Klimawandels
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Nötige Veränderungen fehlen in den meisten urbanen Siedlungsgebieten
Städte wie Los Angeles sind Hauptverursacher des Klimawandels
Hamburg/London (pte/29.04.2009/13:15) - Städte sind Hauptopfer aber auch Hauptverursacher des Klimawandels und sie sind nicht für die dringend notwendigen Veränderungen gewappnet. Zu diesem Schluss kommen Experten der internationalen Städtekommission des World Future Council (WFC) http://www.worldfuturecouncil.org und der Hamburger HafenCity Universität (HCU). Rund 80 Prozent aller eingesetzten Rohstoffe werden in Städten verbraucht. Damit sind die urbanen Siedlungsgebiete sowohl in den industrialisierten Staaten, aber zunehmend auch in Entwicklungsländern, Hauptverursacher des Klimawandels.Read more: Städte als Hauptverursacher und Opfer des Klimawandels
Saubere Wäsche: keine heiße Sache
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Mit der Temperatur sinkt auch der Stromverbrauch der Waschmaschine
Eine niedrige Temperatur beim Wäschewaschen senkt Stromverbrauch und -kosten. Etwa 24 Euro* lassen sich jährlich sparen, wenn man bei 30 statt 60 Grad wäscht. Die Initiative EnergieEffizienz empfiehlt deshalb die Waschtemperatur zu senken. „Beim Wäschewaschen wird der größte Teil der Energie für das Erhitzen des Wassers verwendet“, erklärt Steffen Joest, Bereichsleiter bei der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena). „Es lohnt sich, die Temperatur möglichst niedrig zu wählen. Wäscht man zum Beispiel an Stelle von 60 bei 30 Grad, sinkt der Energieverbrauch um bis zu 70 Prozent“.Abgang fossiler Kraftstoffe
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Clean Moves wagt Blicke über deutschen Tellerand
Das Forum Clean Moves auf der Hannover Messe nimmt international effiziente Fortbewegungstechnologien unter die Lupe
Brüssel/Hannover (ots) - Das Öl geht zur Neige, der Klimawandel ist Realität, der Verbrennungsmotor Vergangenheit. Diese Prämissen bestimmen alle Konzepte zukünftiger Mobilität. Wie sich diese verändert, welche Techniken über Marktreife verfügen, wie die Zukunft effizienter Fortbewegung aussieht, darüber referierten und diskutierten auf dem Konferenz-Forum Clean Moves auf der Hannover Messe in der vergangenen Woche zahlreiche Experten aus Wirtschaft, Forschung, Verwaltung und Politik.Klima-Maßnahmen verfehlen Entwicklungsländer
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Politologin: Klimaprotokoll braucht Augenmerk auf Gerechtigkeit
Der Emissionshandel bringt afrikanischen Länder nur wenig
Oxford (pte/28.04.2009/12:10) - Große Schwellenländer profitieren vom Kyoto-Klimaprotokoll zur Reduktion des Treibhausgase, während die ärmsten Länder das Nachsehen haben. Zu diesem Schluss kommen die Politologen Chuks Okereke und Heike Schröder von der Universität Oxford http://www.ox.ac.uk in der Fachzeitschrift Climate and Development. Sie analysieren den Zusammenhang zwischen Maßnahmen zur Reduktion des CO2-Ausstoßes, der wirtschaftlichen Entwicklung und der Gerechtigkeit für die Entwicklungsländer. Dabei bezeichnen sie den "Clean Development Mechanism" als ineffektiv. Diese Initiative des Klimaprotokolls ermöglicht es bisher den Industrienationen, zur Erreichung ihrer CO2-Vorgaben in Projekte zur Emissionsreduktion in Entwicklungsstaaten zu investieren. Der Aspekt einer "klimagerechten Entwicklung" solle in das Kyoto-Nachfolgeprotokoll aufgenommen werden, so die Forderung der Wissenschaftler. Denn würden arme Ländern mehr Unterstützung für ihre Anpassung an den Klimawandel sowie für die kohlenstoffarme Entwicklung erhalten, gäbe das auch Investoren mehr Sicherheit.Weitere Beiträge ...
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