Seidenstraße durch Gletscherschmelze bedroht
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Chinesisches Tor zum historischen Handelsweg überflutet
Berkeley (pte/16.06.2009/06:00) - Der Zugang zur historischen Seidenstraße in China ist bald nicht mehr passierbar. Nach Untersuchungen des Geologen Chi-Yuen Wang von der University of California in Berkeley http://berkeley.edu werden schmelzende Gletscher den so genannten Hexi-Korridor zwischen den Qilian-Bergen und den niedrigen Hügeln der Wüste Gobi überfluten. Das Schicksal droht aber auch anderen Trockenregionen, die nahe an Gletschern liegen. Die schmelzenden Gletscher werden zu großräumigen Überschwemmungen und anschließend zu noch stärkerer Trockenheit führen, berichtet das Wissenschaftsmagazin New Scientist in seiner Online-Ausgabe.
Kostenfreie Beratungen für energieeffiziente Pumpensysteme
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Mit Investitionen in optimierte Pumpensysteme dauerhaft Energiekosten senken
Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) vergibt im Rahmen der Initiative EnergieEffizienz und in Zusammenarbeit mit Experten aus der Pumpenindustrie kostenfreie Beratungen zu effizienten Pumpensystemen an Unternehmen aus Industrie und Gewerbe. Bewerben können sich Unternehmen aller Größen und Branchen. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sind aufgerufen, da gerade bei ihnen die Effizienzpotenziale häufig nicht ausreichend bekannt sind oder das Know-how zur Umsetzung von Effizienzmaßnahmen fehlt. Hier setzt das Angebot der Initiative an, um die enormen Einsparmöglichkeiten von bis zu 50 Prozent der Energiekosten beim Betrieb von Pumpen auszuschöpfen.Read more: Kostenfreie Beratungen für energieeffiziente Pumpensysteme
WWF warnt vor Verlust gigantischer Nutzflächen
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Zum morgigen Welttag zur Bekämpfung der Wüstenbildung
Frankfurt (ots) - Der WWF ruft anlässlich des morgigen "Welttag zur Bekämpfung der Wüstenbildung" zu einem verantwortungsvolleren Umgang mit den Ressourcen Wasser und Boden auf. Falsches Wassermanagement sowie starke Übernutzung, besonders in der Landwirtschaft, zerstören die Vegetation und lassen Böden versalzen, erodieren oder versanden. Die Folgen des Klimawandels in Form von steigenden Temperaturen und längeren Trockenperioden beschleunigen den Prozess. Besonders in trockenen Klimazonen werden immer mehr Gebiete unfruchtbar. Weltweit stehen Landflächen von der dreieinhalbfachen Größe Europas vor dem "Umkippen".
Regenwaldzerstörung durch Raubbau für Agrosprit und Rohstoffgewinnung
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(pur). Seit April protestieren im Amazonasregenwald von Peru die Ureinwohner gegen die Politik der Regierung, den Urwald und die angestammten Gebiete der Menschen vollends dem Zugriff der Öl-, Bergbau- und Holzunternehmen zu öffnen. Danach sollen die Firmen ohne Zustimmung und sogar ohne vorherige Konsultation in die Gebiete eindringen können. Die Gesetze wurden im Zusammenhang mit dem Freihandelsabkommen verabschiedet, das mit den Vereinigten Staaten unterzeichnetet wurde. Rund 30.000 Indianer blockierten nun Straßen, Flüsse und Bahngleise, um die Aufhebung der neuen Gesetze zu fordern.
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SPD: Im Zweifel für die Kohle
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Berlin (ots) - Deutsche Umwelthilfe kritisiert Widersprüche im energie- und klimapolitischen Kapitel des SPD-Wahlprogramms - DUH-Bundesgeschäftsführer Rainer Baake: "Deutschland kann nicht gleichzeitig Klimaziele realisieren und Kohleland bleiben" - DUH will auch Widersprüche in den Wahlprogrammen von Union und FDP offensiv benennen
Oxfam: Haltung der Industrieländer beim weltweiten Klimaschutz erschreckend
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Bisher vorgeschlagene Klimaschutzziele der reichen Länder führen zu mindestens +3°C Temperaturanstieg
Bonn (ots) - 12.06.2009. Am Ende der zweiwöchigen Verhandlungsrunde in Bonn sind die Regierungen in den beiden zentralen Fragen - ausreichende Emissionsreduktionsziele der Industrieländer und Finanzierung des Klimaschutzes in armen Ländern - nicht vorangekommen. "Der Widerstand der Industrieländer gegen ein faires und ambitioniertes Abkommen ist erschreckend. Ihre bisher angebotenen Klimaschutzziele laufen auf einen Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur um etwa +3 °C hinaus", sagt Jan Kowalzig, Referent für Klimawandel bei Oxfam Deutschland. Dabei sei hinlänglich bekannt, dass der Klimawandel spätestens ab +2°C außer Kontrolle geraten dürfte und eine Katastrophe zu erwarten sei.Read more: Oxfam: Haltung der Industrieländer beim weltweiten Klimaschutz erschreckend
Solides Weltklimaabkommen nicht in Sicht
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Oxfam: Industrieländer haben doppelte Verpflichtung zum Klimaschutz
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Bericht stellt fairen Klima-Deal vor, mit Emissionszielen für reiche Länder und Finanzierungsvorschlägen zur Unterstützung der Entwicklungsländer
Bonn (ots) - 10. Juni 2009. - Eine faire Lastenverteilung im weltweiten Klimaschutz bedeutet für die Industrieländer eine doppelte Verpflichtung: einerseits die Reduzierung von Treibhausgasen zuhause, andererseits die Unterstützung der armen Länder bei einer klimafreundlichen Entwicklung. Im heute veröffentlichten Bericht "Hang together or separately?" berechnet die Hilfsorganisation Oxfam, welche Klimaschutzziele die Industrieländer im Rahmen eines global gerechten UN-Klimaschutzabkommens akzeptieren müssten. Der Bericht schlägt außerdem einen Finanzierungsmechanismus für die klimafreundliche Entwicklung der armen Länder vor.Read more: Oxfam: Industrieländer haben doppelte Verpflichtung zum Klimaschutz
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