Die 3000 weltgrößten Konzerne verursachten 2008 Umweltschäden in Höhe von 2,2 Billionen Dollar
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Würde man den 3000 größten Unternehmen der Welt, die von ihnen verursachten Kosten an Umweltverschmutzung und anderen Schäden an der Umwelt in Rechnung stellen, würde das mehr als ein Drittel ihrer Gewinne kosten, so eine bisher unveröffentlichten Studie der Vereinten Nationen.
Der Bericht wird auch von der wachsenden Besorgnis darüber getragen, dass niemand für die Nutzung, den Verlust und die Beschädigung der Umwelt, die mit dem raschen Rückgang an Süßwasser-, Fischerei und fruchtbaren Böden krisenhafte Ausmaße erreicht hat, zahlen muß.
Luftverschmutzung Asiens stoppt Erderwärmung
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Experten: Kein Grund zum Jubeln
Aerosole aus Kohlekraftwerken stoppen Erwärmung - aber nicht überall
Washington DC (pte/18.02.2010/12:44) - Dicke, graue Smogwolken über weiten Teilen Asiens haben auch ihre positive Seite. Sie reflektieren das Sonnenlicht ins All zurück. Forscher um Dave Shindell vom vom NASA Goddard Institute for Space Studies haben nun errechnet, wie und wo die Luftverschmutzung von Kohlekraftwerken den Treibhauseffekt verlangsamen kann. Zum Jubel besteht allerdings kein Anlass, denn ausgerechnet gesundheitsschädliche Aerosole tragen dazu bei.
Schlechte Noten für Geo-Engineering-Projekt
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CO2-Reduzierung durch künstlichen Auftrieb im Meer ungeeignet
Modell der Erwärmung nach Abstellen der Pumpen (Grafik: ifm-geomar.de)
Kiel (pte/17.02.2010/13:59) - Einer neuen Studie des Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) http://www.ifm-geomar.de zufolge ist das System der CO2-Reduzierung durch künstliches Hochpumpen von nährstoffreichem Wasser ungeeignet. Computersimulationen mit einem Erdsystemmodell haben gezeigt, dass das System einen relativ geringen Nutzen hat und es zudem mit erheblichen Risiken verbunden ist, berichten die Forscher in der Fachzeitschrift Geophysical Research Letters.
Flugzeugsprit aus Abfall
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British Airways: 72 Mio. Liter Treibstoff aus 500.000 Tonnen Müll
Flugzeuge müssen grüner werden..... (Foto: Wolfgang Weitlaner)
London/Washington DC (pte/16.02.2010/16:59) - British Airways http://www.britishairways.com hat Pläne für ein neues Biofuel-Kraftwerk verkündet. Ab 2014 soll ein Teil der Flotte mit Biotreibstoff fliegen, der aus Abfällen hergestellt wird. Insgesamt 500.000 Tonnen Abfall sollen jährlich 72 Mio. Liter Treibstoff liefern. Technologiepartner wird die US-amerikanische Solena-Group http://www.solenagroup.com sein.
Grönlands Gletscher verschwinden von unten
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Schmelze geschieht unter der Wasseroberfläche
Grönlands Gletschern geht es an den Kragen (Foto: pixelio.de/MKJune)
Irvine/Wien (pte/15.02.2010/13:55) - Ein Forscherteam der University of California, Irvine (UCI) http://www.uci.edu hat in einer aktuellen Studie im Wissenschaftsmagazin Nature Geoscience bewiesen, dass die Gletscher in Grönland von unten her schmelzen. 75 Prozent des Eisverlustes der Gletscher wird von zu warmen Meerwasser verursacht.
"Es gibt ein Bild in der Öffentlichkeit, das sich eingeprägt hat und das sieht so aus, als würden die Gletscher nur Eis verlieren, wenn Eisberge abbrechen", so Studienautor Eric Rignot von der UCI. "Wichtig ist jedoch, was unter der Wasseroberfläche geschieht." Im Sommer 2008 hat das Forscherteam Salzgehalt, Temperatur und Strömungsgeschwindigkeiten in der Nähe von vier kalbenden Gletschern gemessen und die Daten nun ausgewertet.
38 Prozent der Erde könnten zu Wüsten werden
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Afrikas grüne Mauer soll Sahara-Ausbreitung stoppen
Wüsten breiten sich immer weiter aus (Foto: Wolfgang Weitlaner)
Bonn/Washington (pte/12.02.2010/12:10) - Forscher des Spanischen Institute of Agro Food Research and Technology (IRTA) http://www.irta.es haben die Ausbreitung der Wüsten weltweit untersucht und erschreckende Ergebnisse geliefert. 38 Prozent der Land-Erdoberfläche sind Trockengebiete. Damit sind sie gefährdet, zu Wüsten zu werden, berichten die Forscher um Montserrat Nunez im International Journal of Life Cycle Assessment.
Alpro Kampagne: Join the movement now - Ernährungsweise ändern, CO2 reduzieren
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Düsseldorf, 11. Februar 2010 – Ab sofort startet das Unternehmen Alpro die Kampagne „Join the Movement now“ mit dem Ziel, den Einfluss der Ernährung auf die Umwelt deutlich zu machen. Nur wenige wissen: Die Ernährung macht ein Drittel der gesamten CO2-Emissionen eines Haushalts aus. Damit steht sie auf Platz 3 der CO2 Verursacher – nach Transportmitteln und dem privaten Energieverbrauch. Im Rahmen der Kampagne möchte Alpro Verbraucher dazu animieren, mit nur kleinen Änderungen in ihrer Ernährungsweise zu einer Reduktion der CO2 Emissionen beizutragen. Denn wenn alle Deutschen nur ein Mal pro Woche Fleisch- und Milchprodukte z.B. durch Produkte auf Sojabasis ersetzen würden, würden sich die CO2-Emissionen ebenso stark reduzieren, als wenn 2,3 Millionen weniger Autos auf den Straßen fahren. Auf informative und interaktive Weise lädt die Kampagnenseite www.jointhemovementnow.org zum Mitmachen ein. Es kann sich jeder registrieren, der sich bereit erklärt, ein Mal pro Woche auf tierische Produkte zu verzichten und diese durch pflanzliche Produkte zu ersetzen. Neben anschaulichen Erklärungen zum Einfluss der Ernährung auf die Umwelt im Rahmen eines Films bietet die Kampagnen-Website leckere, leicht zuzubereitende rein pflanzliche Rezepte und natürlich einen CO2-Zähler, der aktuell die eigenen CO2-Einsparungen und die aller Mitglieder aufzeigt.
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Ein Song zum Klimawandel
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Erste Radiosender nehmen den „Umweltsong“ – ein Song zum Klimawandel - in ihr Programm auf!
Drei Wochen Radiopromotion zeigen die ersten Erfolge. Der „Umweltsong“, interpretiert von der Berliner Band „Songs of Lemuria“, läuft inzwischen auf mehreren öffentlichen sowie privaten Radiosendern. Doch darauf möchte sich die Initiative Umweltsong nicht ausruhen und wirbt daher weiter um Unterstützung.
Zu den ersten Sendern, die den „Umweltsong“ ins Programm nahmen, zählt der Radiosender „Teutoradio“ aus der Region Ostwestfalen-Lippe und Osnabrück . Weitere Sender wie Radio Top 40, Radio Saarbrücken oder Radio XES aus Hamburg folgten bzw. haben den „Umweltsong“ bereits auf die kommende Playlist gesetzt. Auch im Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk kann man den sehr eingängigen „Umweltsong“ hören, so z.B. bei RBB Antenne Brandenburg. Ganze 5 verschiedene radiotaugliche Mixe des Songs stehen auf der CD zur Verfügung. Wer die Melodie danach nicht mehr aus dem Ohr bekommt, kann den Song (der am 26. Feb. 2010 veröffentlicht wird und über Amazon und gängige Download-Portale bereits vorbestellt werden kann…) zur ebenfalls auf der CD enthaltenen Playback-Version mitsingen.
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