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Berlin (ots) - Die Berliner Agentur Moccu hat für den internationalen World Wide Fund For Nature (WWF) ein interaktives Lifestyle-Tool umgesetzt, mit dem jeder Einzelne seine Öko-Bilanz schrittweise verbessern kann. Der WWF EcoGuru setzt dabei ganz bewusst auf virale Effekte. Basierend auf Daten des Instituts ecolife vzw liefert der Online Calculator, der auch für den Gebrauch via mobile Endgeräte ausgelegt ist, Anhaltspunkte, wie Nutzer in verschiedenen Lebenssituationen die Umwelt schonen können. Das Tool zeichnet sich dabei durch eine hohe Informationsdichte sowie eine intuitive Bedienung aus.

Neue Wasserstofftankstellen, neue Regionen und einem neuen, internationalen Automobilpartner Toyota

Berlin (ots) - Starke Partner entwickeln gemeinsam den Kraftstoff der Zukunft. Mit dem Beitritt von Toyota, der Errichtung neuer Tankstellen sowie der Schaffung weiterer Wasserstoffzentren verfolgt die Clean Energy Partnership (CEP) konsequent ihren Weg zur Schaffung einer nachhaltigen Mobilität.

Wirtschaftskrise führt zum stärksten Emissionsrückgang seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland

Der Gesamtausstoß aller Treibhausgase ist in Deutschland nach ersten Berechnungen des Umweltbundesamtes (UBA) im Jahr 2009 gegenüber 2008 um etwa 80 Millionen Tonnen gesunken (minus 8,4 Prozent). Gegenüber 1990 hat Deutschland seine Treibhausgas-Emissionen bis Ende 2009 danach um 28,7 Prozent gesenkt. Insbesondere im Industriebereich und im verarbeitenden Gewerbe gingen die Emissionen um 20 Prozent zurück. Bundesumweltminister Norbert Röttgen sagte hierzu: „Der Rückgang der Emissionen liegt vor allem an der Wirtschaftskrise. Unser Ziel heißt jedoch Wachstum durch Klimaschutz. Deswegen werden wir den Ausbau der Erneuerbaren Energien und die Förderung der Energieeffizienz weiter forcieren, denn nur dies garantiert dauerhaften Klimaschutz und fördert zugleich das Wirtschaftswachstum.“

Experte warnt vor verfrühten Hoffnungen

Untersuchungen an der Huon Halbinsel

Brisbane/München (pte/04.03.2010/06:05) - Fossile Korallenfunde von vor 500.000 Jahren deuten darauf hin, dass die riffbildenden Organismen im Laufe der Zeit größeren Hitzestress vertragen haben, als bisher angenommen. Demnach hatten die Korallen offensichtlich nicht nur höhere Temperaturen, sondern auch große Meeresspiegelschwankungen überlebt, berichten Forscher des ARC Center of Excellence for Coral Reef Studies http://www.coralcoe.org.au der Universität Queensland.

Bremerhaven (ots) - Auf dem 5. ExtremWetterKongress diskutieren Wissenschaftler intensiv über die Folgen des Klimawandels für die Ballungsräume in Deutschland, einem der großen Themen auf dem diesjährigen ExtremWetterKongress. Im Rahmen der Pressekonferenz äußerten sich die Teilnehmer zu den erwarteten Entwickliungen. Frank Böttcher, Leiter des Instituts für Wetter- und Klimakommunikation: "In den Sommermonaten müssen Ballungsräume in Zukunft vermehrt mit Starkregenereignissen rechnen, deren Wassermengen größer sind, als die Kapazitäten der Kanalisation."

Inspiriert durch die ökologischen Grundsätze des ITER Technology Park Granadilla (iter.es) entstand inmitten einer Vulkanlandschaft das erste Bioklimatische Dorf der Welt. Ein von externen Energiezulieferern unabhängiger und vollkommen autarker Komplex, ausgestattet mit vielen Freiflächen und Besucherzentren. Die Häuser kommen allesamt mit minimaler Energiezufuhr aus, versorgen sich aus Wind- und Sonnenenergie selbst und wurden ausschließlich aus „heimischen“ Werkstoffen hergestellt.

Die offizielle Eröffnung findet am 19. März 2010 statt.

WWF ruft zur Teilnahme an internationaler Klimaschutzaktion "Earth Hour" auf

Berlin (ots) - Am Brandenburger Tor in Berlin gehen am 27. März genauso die Lichter aus wie im New Yorker Empire State Building und im höchsten Gebäude der Welt, dem Burj Khalifa in Dubai. Die Verdunklungsaktion ist Teil der vom WWF ins Leben gerufenen Initiative "Earth Hour". Tausende Städte rund um den Globus löschen am Samstag, den 27. März um 20:30 Uhr für eine Stunde das Licht weltbekannter Wahrzeichen. So soll das das Augenmerk der Öffentlichkeit auf die Dringlichkeit verstärkter Anstrengungen beim internati-onalen Klimaschutz gelenkt werden.

Hamburg (ots) - Unilever Deutschland setzt auf regenerative Energien. Die neu gebaute Unternehmenszentrale in der Hamburger HafenCity sowie alle neun deutschen Produktionsstätten beziehen ihren Strom seit Anfang des Jahres aus Wasserkraft. Dadurch senkt das Unternehmen, zu dem Marken wie Knorr, Langnese und Dove zählen, seine CO2-Emissionen um 60.000 Tonnen pro Jahr.



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