26.11.2008: Brennender Protest gegen Braunkohle
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Greenpeace unterstützt Volksbegehren gegen Tagebau in Brandenburg
Cottbus (ots) - 26.11.2008 - 16:20 Uhr, Greenpeace e.V. - Mit einem brennenden CO2-Zeichen demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute vor dem Braunkohlekraftwerk Jänschwalde gegen die verfehlte Energiepolitik des Energiekonzerns Vattenfall und der brandenburgischen Landesregierung. "Braunkohle stoppen - auch ihre Stimme zählt" steht auf dem Banner vor dem Kraftwerk, das mit einem Jahresausstoß von 25 Millionen Tonnen Kohlendioxid zu den klimaschädlichsten Kraftwerken in Deutschland zählt. Greenpeace fordert damit kurz vor der UN-Klimakonferenz in Poznan, neue Wege in der Energieerzeugung zu gehen und den Abbau von Braunkohle sowie deren Verstromung bis 2040 einzustellen. Die Bürger Brandenburgs ruft Greenpeace mit dieser Aktion auf, am Volksbegehren gegen neue Tagebaue teilzunehmen.
26.11.2008: Gabriel bekräftigt Forderung nach vollständiger Auktionierung im Stromsektor
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Zuschüsse aus Auktionierungserlösen für neue Kraftwerke bei Stilllegung alter Anlagen
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel hat sich erneut gegen die Forderung gewandt, auf eine vollständige Versteigerung der Emissionsberechtigungen im europäischen Emissionshandel zu verzichten. Auf dem Klimakongress des Stromkonzerns EnBW sagte Gabriel: „Wer das tut, der schenkt den vier großen Energie-versorgungsunternehmen weiterhin Milliarden dafür, dass sie nichts tun. Denn die Kosten für die Emissionsberechtigungen wurden ja seit Jahren durch die EVU eingepreist und von den Stromkunden abverlangt, obwohl sie diese Zertifikate geschenkt bekamen. Wir haben Windfallprofits und Extragewinne zu Lasten der Stromverbraucher zugelassen."Read more: 26.11.2008: Gabriel bekräftigt Forderung nach vollständiger Auktionierung im Stromsektor
26.11.2008: 3. deutscher Klimaschutzkongress der EnBW
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"Klimaschutz - was ist machbar"
EnBW-Chef Hans-Peter Villis: "Klimaschutz darf kein Modethema sein"
Berlin (ots) - 26.11.2008 - 13:19 Uhr, EnBW Energie Baden Württemberg AG - Hochrangige Experten aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft diskutieren über weltweiten Klimaschutz
"Klimaschutz darf kein Modethema werden. Klimaschutz ist und bleibt eine zentrale Aufgabe, die alle angeht und die auch die aktuelle Finanzkrise überdauern muss", so Hans-Peter Villis, Vorstandsvorsitzender der EnBW Energie Baden-Württemberg AG heute in seiner Eröffnungsrede zum 3. deutschen Klimakongress der EnBW. Villis weiter: "Wie wir morgen leben, bestimmen wir mit unserem Handeln heute. Und wer unser Klima schützen will, muss heute nicht nur an Morgen, sondern heute auch schon an Übermorgen denken."
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25.11.2008: Greenpeace: Keine Steuergelder für Klimakiller Palmöl
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Bundesumweltministerium plant Förderung von Palm- und Sojaöl aus Urwaldzerstörung
Berlin (ots) - 26.11.2008 - 08:57 Uhr, Greenpeace e.V. - Greenpeace-Aktivisten schlagen heute mit Palmöl-Fässern und einer Sirene vor dem Bundesumweltministerium (BMU) Klima-Alarm. Auf den Fässern ist "Klimakiller Palmöl" zu lesen. Wie Greenpeace aus zuverlässigen Quellen erfahren hat, plant das BMU Ausnahmeregelungen für die Stromerzeugung aus Pflanzenölen wie Palmöl. Damit könnte Palm- oder Sojaöl auch ohne den Nachweis seiner nachhaltigen Herstellung z.B. in Heizkraftwerken verbrannt werden und dafür den Nachwachsende-Rohstoffe-Bonus erhalten. Hauptanbauland für Palmöl ist Indonesien. Dort werden wertvolle Regenwälder für Plantagen zerstört. Auch in Argentinien werden die Urwälder für Sojafelder abgeholzt.
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25.11.2008: Wird der Emissionshandel für Wirtschaft unkalkulierbar?
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Positive Klimasignale aus dem Polarmeer
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Erderwärmung hat keinen Einfluss auf stärkste Meeresströmung
Raue See und Eisberge machen Messungen im Südpolarmeer zur Herausforderung
Kiel (pte/25.11.2008/12:00) - Ein großer Schritt zum Verständnis des weltweiten Klimawandels ist einem Forscherteam des Leibniz Instituts für Meereswissenschaften (IFM-Geomar) http://www.ifm-geomar.de in Kiel gelungen. Demnach verändert sich die weltweit stärkste Meeresströmung, der antarktische Zirkumpolarstrom, auch durch die durch die Klimaveränderung stärkeren Winde im südlichen Ozean nicht. Die Forscher konnten die Erkenntnisse aus einer Flotte von frei im tiefen Ozean schwebenden Messrobotern messen, berichten sie in der jüngsten Ausgabe des Fachmagazins Nature Geoscience. Entlang des Zirkumpolarstrombandes finden tiefreichende Vertikalbewegungen statt, die einen erheblichen Teil des vom Menschen in die Atmosphäre eingebrachten CO2 in die Tiefsee verfrachten und dadurch die globale Erwärmung dämpfen.
Taxifahrt im Solarmobil: Ich sehe rabenschwarz für den Klimaschutz
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[Spiegel Online] 500 Tage Solartaxi - fast haben Louis Palmer und sein Team allein mit Sonnenenergie die Erdumrundung geschafft. Schafft auch die Welt den Aufbruch in den Klimaschutz? SPIEGEL-ONLINE-Redakteurin Antje Blinda steigt in Hamburg zu und versucht eine erste Fahrt im Elektromobil.
25.11.2008: Deutschland soll Leitmarkt für Elektromobilität werden.
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Nationale Strategiekonferenz Elektromobilität
Elektrofahrzeugen gehört die Zukunft. Sie werden allem im Stadtverkehr bald zum Alltag gehören. Bis zum Jahr 2020 sollen bereits eine Million am Stromnetz aufladbare Elektrofahrzeuge und so genannter Plugin-Hybrid-Fahrzeuge und auf deutschen Straßen fahren. Um das zu erreichen wird die Bundesregierung die Kräfte von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik weiter bündeln und einen Katalog von Maßnahmen ergreifen, der von der Förderung der Batterieforschung bis hin zu Anreizen für die Markteinführung reicht. Damit soll Deutschland in den kommenden zehn Jahren zum Leitmarkt für Elektromobilität werden. Das stärkt die internationale Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und fördert zugleich den Klimaschutz.
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