01.12.2008: Gabriel will Autokonzernen mehr Zeit für Abgasreduzierung geben
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Berlin - Kurz vor den abschließenden EU-Verhandlungen über künftige Abgasgrenzen schlägt Bundesumweltminister Sigmar Gabriel einen neuen Kompromiss vor. Er halte einen dreijährigen Übergangszeitraum zugunsten der Autoindustrie für umweltpolitisch vertretbar, sagte der SPD-Mann der "Braunschweiger Zeitung".
01.12.2008: World Future Council eröffnet Büro in Brüssel
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Appell an EU: Direktive zur Förderung von Erneuerbaren Energien darf beim Gipfel nicht verwässert werden
Hamburg (ots) - 01.12.2008 - 09:00 Uhr, World Future Council - "Erneuerbare Energien mit ihrem ungeheuren
Potential zur Schaffung von Jobs und Wohlstand sind die Chance in der derzeitigen Klima- und Finanzkrise." Das sagte der Gründer des in Hamburg ansässigen World Future Council (WFC) Jakob von Uexküll am Tag vor der Eröffnung einer eigenen WFC-Repräsentanz in Brüssel. "Die geplante EU Direktive zur Förderung erneuerbarer Energien soll bis 2020 ein sicheres Finanzierungsumfeld schaffen. Wenn diese Förderung bereits 2014 wieder zur Debatte steht - so, wie es einige
Mitgliedsstaaten fordern - dann wäre das ein gravierender Rückschlag für die Verbreitung der einzig sinnvollen Alternative zu Öl, Kohle und Atomkraft."
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30.11.2008: Kommentar von Greenpeace zur Klimaschutzkonferenz in Poznan
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30.11.2008: Klimagipfel (COP 14): WWF fordert Fundament für Klimaabkommen ab 2012
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30.11.2008: Öko-Sterne für Handy-Ladegeräte
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Die fünf führenden Mobiltelefonhersteller wollen den Standby-Verbrauch von Netzteilen zukünftig einheitlich kennzeichnen. Dazu haben sich Nokia, LG, Motorola, Samsung und Sony Ericsson auf ein Fünf-Sterne-System geeinigt, das in Abstimmung mit EU- und US-Behörden konzipiert wurde. Demnach signalisieren fünf Sterne auf dem Ladegerät, dass es sich um ein besonders effizientes Modell mit maximal 0,03 Watt Verbrauch im Standby-Betrieb handelt.
29.11.2008: Dienstreisen der Bundesregierung jetzt klimaneutral
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Erste Emissionsgutschriften für Klimaprojekte eingesetzt
Die Bundesregierung stellt rückwirkend zum 1. Januar 2007 ihre Dienstreisen klimaneutral. Die ersten Emissionsgutschriften, die 100.425 Tonnen CO2-Ausstoß entsprechen, wurden jetzt zur Löschung auf ein dafür eingerichtetes Konto übertragen. Gefördert werden ab sofort vor allem Projekte aus den Bereichen erneuerbare Energien und Energieeffizienz in Afrika sowie in weiteren Staaten, die zur Gruppe der am wenigsten entwickelten Länder der Erde gehören. „Die Bundesregierung kann nicht für alle Dienstreisen aufs Fahrrad umsteigen. Aber mit dem Ausgleich der Klimabelastung setzen wir ein wichtiges Zeichen für den Klimaschutz und für die Wahrnehmung unserer globalen Verantwortung", sagte Umwelt-Staatssekretär Matthias Machnig.
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29.11.2008: CARE fordert 40 Milliarden Euro für 'Klimaopfer'
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Jamann: "Die reichen Länder programmieren die Armut vor"
Bonn (ots) - BONN/POZNAN 27. November 2008 - Unmittelbar vor der UNO-Klimakonferenz im polnischen Poznan (Posen) fordert die Hilfsorganisation CARE ein "ambitioniertes Kyoto-Nachfolgeprotokoll." CARE-Hauptgeschäftsführer Dr. Wolfgang Jamann, der an der Konferenz teilnehmen wird, erklärte dazu in Bonn:" Die ärmsten Länder brauchen 40 Milliarden Euro. Damit können wir ihnen helfen, mit den veränderten Klimabedingungen umzugehen." Jamann sprach von der "vorprogrammierten Armut durch die reichen- sowie die Schwellenländer."
Experten schätzen bereits heute, dass durch die Klimakatastrophe bis zu 40 Millionen Tonnen Getreide weniger geerntet werden würde. Jamann: "Dies führt unweigerlich zu höheren Preisen, Hungerkrisen sind vorprogrammiert." Der CARE-Geschäftsführer nannte es "zynisch, dass die, die die geringste Verantwortung für den Klimawandel tragen,
den höchsten Preis zu zahlen" hätten.
29.11.2008 - 06:00 Uhr, CARE Deutschland-Luxemburg e.V.
Energie sparen, Eisbären retten
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REWE Group und WWF Energiesparlampen-Aktion für den Klimaschutz
150.000 Euro Spende an den WWF
Köln (ots) - 28.11.2008 - 15:05 Uhr, Rewe Group - "Rettet die Eisbären" unter diesem Motto starten REWE
Group und World Wide Fund for Nature (WWF) am 1. Dezember 2008 eine Energiesparlampen-Aktion. Das gemeinsame Ziel: Durch den Verkauf von über 200.000 Philips Energiesparlampen in den rund 5.500 Märkten (REWE, toom, PENNY, toom BauMarkt, B1 Baumarkt-Discount, ProMarkt und Komet) einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Die Lampen des Typs "Ambience Soft T" in gängigsten Form und Lichtleistung (entspricht 60W Licht) kostet 5,99 Euro. Durch den Austausch herkömmlicher Glühbirnen gegen Energiesparlampen kann jeder einzelne den CO2-Ausstoß reduzieren und über 70 Prozent Energie sparen und damit einen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt leisten.
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