EU-Unsinn: Energiesparlabel bald überflüssig
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Energiesparclub bewertet die neue EnEV
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Energieverbrauch von Gebäuden seit 1977 fast um die Hälfte gesunken
Berlin (ots) - Am 1. Oktober tritt die neue Energieeinsparverordnung (EnEV) in Kraft. Dadurch verschärfen sich die Anforderungen an Wohnungen und Häuser. Ob die baulichen Vorgaben nach den Richtlinien der EnEV auch halten, was sie versprechen, können Verbraucher kostenlos mit dem neuen Energiesparkonto auf www.energiesparclub.de überprüfen. Damit lässt sich leicht kontrollieren, ob der zu erwartende Spareffekt auch tatsächlich eingetreten ist.Moderne Heiztechniken: Günstige Wärme für zuhause
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TÜV Rheinland rät, veraltete Heizkessel auszutauschen
Bund fördert Einbau moderner Heizsysteme - Seit Januar 2009 gelten strenge Regeln für Neubauten
Köln (ots) - Gas- und Ölheizkessel, die über 15 Jahre alt sind, verbrauchen extrem viel Energie, da bei ihnen die energiehaltigen Abgase ungenutzt durch den Schornstein entweichen. Das geht zu Lasten des Geldbeutels und der Umwelt. "Durch den Einbau eines effizienteren Heizsystems lassen sich Heizkosten und CO2-Ausstoß deutlich senken", betont Pascal Klein von TÜV Rheinland. Zwar schlägt eine moderne Brennwertkessel- oder Niedrigtemperaturanlage mit rund 4.000 bis 5.000 Euro zu Buche. Doch hat sich diese Investition durch die jährlich zu erwartende Einsparung bei den Energiekosten schnell amortisiert.
In einem Einfamilienhaus mit einer Heizleistung von 20 Kilowattstunden lassen sich mit einem solchen Heizsystem jährlich umgerechnet etwa 1.000 Liter Öl oder 1.500 Kubikmeter Gas sparen. "Mit einer Wärmepumpe wird die Heizenergie direkt aus dem Erdboden, dem Grundwasser oder der Luft gezogen und die Temperatur auf das Heizniveau hochgepumpt", erklärt der Energieexperte. Trotz höherer Stromkosten, die für den Betrieb der Anlage anfallen, ist sie sparsamer als eine Gasheizung. Immerhin gut ein Drittel günstiger als Erdgas sind auch Pelletheizungen. Sie gewinnen ihre Energie aus Holzspänen oder Sägemehl, die zu kleinen Röllchen gepresst werden.
Seit Januar 2009 müssen Neubauten laut dem "Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz" (EEWärmeG) zu einem gewissen Anteil mit Solarwärme, Biomasse oder Geothermie beheizt werden. "Für den Einsatz von Solarmodulen beispielsweise gilt: Bei 100 Quadratmetern Wohnfläche ist ein 4 Quadratmeter großer Kollektor erforderlich", erklärt Pascal Klein. Wer feste oder flüssige Biomasse oder Geothermie nutzt, muss den Wärmebedarf zu mindestens 50 Prozent daraus decken, 30 Prozent sind es bei gasförmiger Biomasse. Wenn der Bauherr den Einsatz erneuerbarer Energien nicht wünscht, kann er auch alternative Baumaßnahmen vornehmen, etwa eine stärkere Dämmung. Wichtig: Verstößt man gegen das Wärmegesetz, ist ein Bußgeld fällig. Wer sich für eine neue Heizung entscheidet, sollte zugleich auch andere Sanierungsmaßnahmen in Betracht ziehen, etwa die Dämmung von Kellerdecken oder den Austausch von alten Rohrleitungen. TÜV Rheinland berät Hausbesitzer, welche Maßnahmen geeignet sind, um eine maximale Energieeinsparung zu erreichen und den gesetzlichen Vorgaben gerecht zu werden.
Besseres Licht – weniger Kosten
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Moderne Beleuchtungsanlagen erzeugen das Licht äußerst effizient. Der Lohn einer Umrüstung: besseres Licht und geringere Betriebskosten. (Bild: licht.de)(openPR) - Umrüstung zahlt sich aus: neue Leuchtstofflampen für das Büro
(licht.de) Die Ausgabe 2009 der Energieeinsparverordnung (EnEV) weist den Weg: Beim täglichen Verbrauch muss noch mehr Energie gespart werden. Das gilt auch für die Beleuchtung von Büroräumen. Die EnEV erfasst zwar nur Neu- und Umbauten. Doch spätestens, wenn Beleuchtungsanlagen 15 Jahre oder älter sind, ist es höchste Zeit, sich Gedanken über einen Austausch gegen moderne Beleuchtungstechnik zu machen. Neuanlagen verfügen, so die Brancheninitiative licht.de, über „eingebaute Energieeffizienz“. Der Lohn für eine Umrüstung sind besseres Licht und geringere Betriebskosten.
Bewerbungsfrist für 'Tag der Energiespar-Rekorde' endet
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Anmeldungen bis 20. September - Handwerker von "Haus sanieren - profitieren" machen mit
Berlin/Osnabrück (ots) - Wie kann ich meine eigenen vier Wände energetisch auf den neuesten Stand bringen? Wann lohnen sich erneuerbare Energien? Diese und andere Fragen beantworten Architekten, Handwerker und Bauherren am 10. Oktober beim "Tag der Energiespar-Rekorde" der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) in Kooperation mit der bundesweiten Kampagne "Haus sanieren - profitieren" der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU).
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Umweltfreundliche Alternative zu Heizpilzen
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(openPR) - Düsseldorf, 10.09.09 - Heizpilze gehören zum Gesamtbild vieler Innenstädte. Fast in jedem Lokal sollen sie der Kälte trotzen und die Gäste wärmen. Dass die silbernen Wärmeöfen die Umwelt stark belasten, wissen die wenigsten.Über diesen Aspekt haben sich Rolf Groß und Elmar König Gedanken gemacht und eine umweltfreundliche Alternative zum Heizpilz entworfen. Düsseldorfs studentische Unternehmensberatung Heinrich-Heine-Consulting berät die Unternehmer nun bei der Markteinführung ihres neuen Produktes, der „Heizbar“. Die „Heizbar“ ist ein Stehtisch mit einem Fuß aus Heizelementen, mit Infrarottechnologie, die das Wohlbefinden des Menschen steigert und einen positiven Effekt auf die Gesundheit ausübt.
Der Vorteil der „Heizbar“ ist, dass sie mit gewöhnlichem Strom aus der Steckdose auskommt und so die Umwelt schont, da sie mit Ökostrom betrieben keinerlei CO2-Ausstoß verursacht.
Außerdem entfällt für den Betreiber der lästige Austausch der Gasflaschen, durch welchen/den zusätzlicher Personalaufwand entsteht.
Darüber hinaus ist die „Heizbar“ mit eingebauten Bewegungssensoren ausgestattet. Ist einmal kein Gast in der Nähe des Tisches, schaltet dieser sich automatisch ab, was den Energieverbrauch senkt und somit den Wirt auch finanziell entlastet.
Die beste Reiseroute finden und CO2 kompensieren
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(openPR) - Für immer mehr Reisende spielen beim Entscheid des Transportmittels neben Zeit und Geld auch die Auswirkungen ihrer Reise aufs Klima eine Rolle. EPFL Start-up routeRANK macht dies mit seiner innovativen Reisebuchungsplattform einfach möglich: Für eine Reise in Europa von A nach B werden die diversen Verbindungen angezeigt und die Kosten, Reisezeit sowie der verursachte CO2-Ausstoss ausgewiesen. Dieser kann nun neu über myclimate, ein Spinoff der ETH, direkt kompensiert werden.eQ-3 AG: CO2 reduzieren und bis 30 Prozent der Heizkosten sparen
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(pressebox) Leer, 07.09.2009, Die eQ-3 AG hat mit dem ETH comfort100 einen per Funk steuerbaren Heizkörper-Thermostat vorgestellt, mit dem sich durch individuelle Heiz-/Absenkprogramme und intelligente Temperaturregelung bis zu 30 Prozent der Heizkosten einsparen lassen. Eine Neuheit für integrierte Heizkörper-Thermostate ist der direkte Betrieb mit kostengünstigen Funk-Fensterkontakten, durch die sich der Energieverbrauch noch weiter reduzieren lässt. Außerdem besteht die Möglichkeit, bei Verwendung mehrerer Thermostate diese mit einer als Zubehör erhältlichen Funk-Fernbedienung zu steuern. Alte mechanische Heizungsregler lassen sich mit wenigen Handgriffen in Eigenregie gegen den ETH comfort100 austauschen. Der EHT comfort100 ist ab sofort zu einem Preis ab 29,95 Euro verfügbar und wird beispielsweise vom Elektronik-Versandhaus ELV sowie über andere Vertriebskanäle angeboten.
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