Keine Förderung für Mini-Kraftwerke
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LichtBlick kritisiert Energiepolitik der Bundesregierung
Hamburg (ots) - Die LichtBlick AG übt scharfe Kritik an der heute vom Bundesumweltministerum bekannt gegebenen Streichung der Fördermittel für kleine Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen (Mini-KWK). "Die Bundesregierung erweist sich als Hemmschuh der ökologischen Energiewende. Ineffiziente und riskante Atomkraftwerke sollen länger laufen und den Großkonzernen Milliardengeschenke bescheren. Gleichzeitig wird das kleine, aber erfolgreiche Förderprogramm für hocheffizienzte Keller-Kraftwerke eingestellt. Der Mittelstand, der diese Technik entwickelt und vertreibt, wird empfindlich geschwächt", erklärt der Vorstandsvorsitzende von LichtBlick, Dr. Christian Friege.
Tschernobyl - der atomare Schrecken
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Tschernobyl - ein makabrer Jahrestag mobilisiert
München (ots) - Der GAU, der Größte Anzunehmende Unfall: Heute vor 24 Jahren, am 26. April 1986, explodiert Block vier des Atomkraftwerks Tschernobyl - Radioaktivität in der Größenordnung von 400 Hiroshima-Bomben wird freigesetzt, Radioaktivität, die schon bald Deutschland erreicht. Eine unglaubliche Vertuschungs- und Täuschungskampagne beginnt, verniedlicht die Gefahr. Umweltschützer sehen sich von Wirtschaftsmächten belogen und betrogen, Eltern bangen um die Gesundheit ihrer Kinder - auch heute. Die lebensbedrohende Lagerung von atomaren Abfällen und die menschenverachtenden Kernkraftpläne der Bundesregierung für längere Reaktorlaufzeiten mobilisierten am Wochenende zehntausende Atomkraft-Gegner. Zahlreiche Initiativen wie Campact und die IPPNW (Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges) kämpfen gemeinsam: ATOMKRAFT - NEIN DANKE.
Die Bundesregierung muss ihren Pro-Atom-Kurs korrigieren
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Mehr als 120.000 Atomkraftgegner/innen fordern mit 120 Kilometer langer Menschenkette zwischen Brunsbüttel und Krümmel: Die Bundesregierung muss ihren Pro-Atom-Kurs korrigieren!
Hamburg (ots) - KETTENreAKTION - Atomkraft abschalten! Aktions- und Menschenkette Brunsbüttel-Krümmel am 24. April 2010
Mit einer 120 Kilometer langen Aktions- und Menschenkette vom Atomkraftwerk Krümmel in Schleswig-Holstein quer durch Hamburg bis zum AKW Brunsbüttel demonstrieren zur Stunde über 120.000 Atomkraftgegner gegen den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke.
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Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko
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Flora und Fauna von Meer und Küste von gigantischer Ölpest bedroht
Die "Deepwater Horizon" vor ihrer Explosion (Foto: deepwater.com)
Bremen (pte/23.04.2010/13:55) - Mit der Explosion und dem Sinken der Ölbohrinsel "Deepwater Horizon" im Golf von Mexiko droht eine Umweltkatastrophe gigantischen Ausmaßes. Seit dem Absinken der rund 70 Kilometer vor der US-Küste gelegenen Förderinsel am gestrigen Donnerstag dürften aus dem Bohrloch am Meeresboden laut US-Küstenwache täglich bis zu 1,13 Mio. Liter Rohöl ausströmen, ausserdem befanden sich auf der Plattform rund 2,5 Millionen Liter Diesel. Ein unbemanntes U-Boot wurde zur Untersuchung des Bohrlochs eingesetzt, doch sind alle Versuche, die Quelle zu schließen, bisher fehlgeschlagen.
Ökostrom verdrängt Atomenergie in Rekordzeit
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Boom bei Wind und Solar
(Spiegel Online) Der Ausbau erneuerbarer Energien übertrifft alle Prognosen, schon jetzt werden Kernkraftwerke zum Teil ihren Strom nicht los. Eine neue Studie zeigt, wie rasch der Bedarf an Atomstrom sinken könnte - ohne dass in Deutschland das Licht ausgeht.
Windkraft: Vernetzung besiegt Windflauten
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Sichere Stromnetz-Integration in Spanien und Portugal geglückt
Windflauten sind kein Problem, sobald Windparks vernetzt werden (Foto: pixelio.de/van Melis)
Kassel (pte/14.04.2010/13:45) - Aus technischer Sicht kann Windkraft in Europa durchaus als konventionelle Stromquelle eingesetzt werden. Das haben Forscher am Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES http://www.iwes.fraunhofer.de nun im Rahmen eines EU-Projekts gezeigt. Die Forscher untersuchten in Spanien und Portugal, wie Windparks auf großer Ebene in das Stromnetz eingebunden werden können. Der Echtzeitversuch glückte - was als wichtiger Schritt für die Netzintegration gilt.
Erneuerbare Energien werden tragende Säule der deutschen Wirtschaft
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Jährliche Investitionen durch Erneuerbare Energien verdoppeln sich bis 2020
Berlin (ots) - Bis 2020 verdoppeln sich die jährlichen Investitionen durch den Ausbau der Erneuerbaren Energien auf über 28 Mrd. Euro. Insgesamt investiert die Branche in den nächsten zehn Jahren allein in Deutschland 235 Mrd. Euro in Anlagen zur Erzeugung von Strom, Wärme und Kraftstoffen aus Erneuerbaren Energien. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Prognos AG, die der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) gemeinsam mit der Agentur für Erneuerbare Energien und der Deutschen Messe AG in Auftrag gegeben hat. Grundlage für die Berechnungen von Prognos sind die Ausbauprognosen der Branche für die Erneuerbaren Energien in den Sektoren Strom, Wärme und Verkehr bis 2020.
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12.000 Seiten Gorleben-Dokumente ausgewertet
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Greenpeace findet geheime Unterlagen über riesiges Laugenreservoir am geplanten Endlagerstandort
Hamburg, 13. 04. 2010 (ots) - Die Benennung Gorlebens zum Standort für ein Nukleares Entsorgungszentrum (NEZ) erfolgte 1977 aus politischen Gründen innerhalb weniger Wochen. Das zeigen Originaldokumente, die Greenpeace ab heute in einer umfangreichen Online-Datenbank der Öffentlichkeit Schritt für Schritt zur Verfügung stellt. Mit Veröffentlichung der bislang unter Verschluss gehaltenen Akten will Greenpeace jedem die Möglichkeit bieten, sich unabhängig von den Aussagen der Politik eine Meinung über den Verlauf der Standortentscheidung zu bilden. Unter anderem belegen die Unterlagen, dass Wassereinlagerungen im Salzstock Gorleben verschwiegen wurden, die zum Ausschluss des Standortes hätten führen müssen. Greenpeace fordert erneut, den Endlagerstandort Gorleben endgültig aufzugeben.
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