klimaWANDEL.de -Wir sind eine Welt!

(Klimareporter.de) Zivilisationen kommen irgendwann an den Punkt, wo sie Verantwortung für ihren Planeten übernehmen müssen, um ihn nicht zu zerstören. Die meisten könnten daran scheitern, was erklären würde, warum es so wenige Außerirdische gibt.

... ganzen Artikel auf Klimareporter.de lesen

(T3N) Eine Non-Profit-Organisation hat eine neue Studie zur Stadtentwicklung von San Francisco vorgelegt. Von vier Szenarien enden drei in urbanen Albträumen. Dabei wurde die Studie von Facebook, Genentech und der Stanford University unterstützt – den Treibern der Gentrifizierung.

... ganzen Artikel auf t3n.de lesen

By Anand Giridharadas: Society’s winners can seem so generous, until you consider what they’re really selling.

... ganzen Artikel auf NYTimes.com lesen

(TheGuardian - John Harris) The energy used in our digital consumption is set to have a bigger impact on global warming than the entire aviation industry

... ganzen Artikel auf TheGuardian lesen

(Quartz) You want to do the right thing. But in a world where it often seems impossible to eat, shop, drive, travel, or pretty much do anything without causing some measure of harm to others and the planet, leading an ethical life seems like a very tall order indeed.

... ganzen Artikel auf Quartz Media lesen

(Spiegel Online) Den Klimawandel finden die meisten Deutschen schlimm - im Alltag verändern nur wenige etwas. Das lässt sich psychologisch erklären. Aber reicht umweltbewusstes Verhalten allein wirklich aus?

... ganzen Artikel auf SpiegelOnline lesen

(Spiegel Online) Müllberge wachsen, Tiere sterben aus, das Klima verändert sich - und einige wenige sind damit reich geworden. So kann es nicht weitergehen. Doch die Menschen werden nur hysterisch.

... ganzen Artikel auf Spiegel Online lesen

 

(Visualcapitalist.com) Throughout the course of human history, the biggest cities have always seemed impossibly large. For many millennia, it was almost unfathomable for a city to sustain more than 1 million residents. In fact, it wasn’t until the 19th century that the largest cities globally, such as London and Beijing, were able to consistently hold populations beyond that impressive mark.

... ganzen Artikel auf Visualcapitalist.com lesen



Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.