Umweltzone Leipzig trägt entscheidend zum weltweiten Klimaschutz bei
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Leipzig (ots) - Rußpartikel aus Dieselmotoren beschleunigen das Abschmelzen der Gletscher in der Arktis - das Bündnis "Rußfrei fürs Klima" unterstützt Pläne der Stadt, eine weiträumige Umweltzone einzuführen - Umweltschützer fordern "ökologisches Verkehrsmanagement" in Leipzig
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Mondlandung in Echtzeit noch einmal erleben
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WeChooseTheMoon lässt User Apollo-11-Mission hautnah mitverfolgen
Auf WeChooseTheMoon wird die Apollo-11-Mission in Echtzeit wiedergegeben (Foto: wechoosethemoon.org)Boston (pte/16.07.2009/06:05) - Heute, Donnerstag, feiert die Menschheit das 40-jährige Jubiläum der ersten Mondlandung. Um auch der jüngeren Generation eine Möglichkeit zu geben, das historische Ereignis noch einmal hautnah miterleben zu können, hat sich die John F. Kennedy Präsidentenbibliothek http://www.jfklibrary.org in Boston etwas Besonderes einfallen lassen. So wurde unter dem Motto "We Choose The Moon" http://wechoosethemoon.org eine eigene Webseite gestartet, die es Interessierten auf der ganzen Welt ermöglichen soll, die Apollo-11-Mission in Echtzeit im Internet zu verfolgen. Vom Start der bemannten Raumfähre im Kennedy Space Center bis hin zur Erreichung der Umlaufbahn und der schlussendlichen Mondlandung ist dabei alles vertreten. Besucher der Webseite erwarten zudem besondere Features wie die Wiedergabe des Funkkontakts zwischen Bodenkontrolle und Astronauten in Form von Twitter-Meldungen und Video- und Audiobeiträge, die entsprechend dem originalen Zeitablauf gezeigt werden.
Startschuss für Russisch-Deutsche Energie-Agentur (RuDEA)
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Modernisierungspartnerschaft zur Steigerung der Energieeffizienz in Russland mit deutschem Know-how
Die Russisch-Deutsche Energie-Agentur RuDEA wurde heute im Rahmen der Deutsch-Russischen Regierungskonsultationen in München gegründet. Den Gründungsvertrag unterzeichneten der Geschäftsführer der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) Stephan Kohler und der Aufsichtsratsvorsitzende des russischen Energy Carbon Fund Sergey A. Mikhailov. Ziel ist es, die Energieeffizienz auf der gesamten Wertschöpfungskette zu steigern und die Nutzung regenerativer Energiequellen in Russland mit Hilfe von deutschem Know-how zu beschleunigen. Besondere Bedeutung haben die energetische Sanierung von Gebäuden, Effizienzmaßnahmen in Industriebetrieben und der Einsatz innovativer Technologien in der Strom- und Wärmeversorgung.Read more: Startschuss für Russisch-Deutsche Energie-Agentur (RuDEA)
Gegen den großen Hunger
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Klimawandel: afrikanische Landwirtschaft anpassen
Eschborn (ots) - Großflächige Klimamodelle nützen der afrikanischen Landwirtschaft nichts. Das ist nach einem Jahr das wichtigste Ergebnis eines Forschungsprogramms zur Anpassung der afrikanischen Landwirtschaft an den Klimawandel. Der Ertrag und die Ernährungssituation der Bevölkerung lassen sich nur verbessern, wenn Wetter und Klimaveränderungen regional und sehr präzise vorhergesagt werden. Nur so können rechtzeitig wirkungsvolle Anpassungen der angebauten Pflanzen und Sorten eingeleitet werden. "Das Programm ist einzigartig in der deutschen Forschungslandschaft", sagt Kerstin Silvestre Garcia von der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH. "Im internationalen Vergleich spielen wir mit diesem Programm an der Spitze mit." Daran beteiligt sind fünf internationale Agrarforschungsinstitute, deutsche Universitäten und das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung. Die Einrichtungen kooperieren eng miteinander. Die GTZ koordiniert das Vorhaben im Auftrag des Bundesentwicklungsministeriums (BMZ).Arktis: Eisscholle in der Größe Manhattans bricht ab
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100 Quadratkilometer Eisberg vom Petermann-Gletscher im Entstehen
Große Risse konnte man schon im Vorjahr am Gletscher sehen (Bild: N. Cobbing/Greenpeace)London/Columbus (pte/15.07.2009/13:55) - Der größte arktische Gletscher ist drauf und dran eine Eiszunge in der Größe Manhattans zu verlieren, berichtet das Wissenschaftsmagazin New Scientist in seiner Online-Ausgabe. Eine Gruppe von Klimaforschern und Umweltaktivisten beobachten den so genannten Petermann-Gletscher und seine Eiszunge. Sie nehmen an, dass der Abbruch auf die warmen Meeresströmungen, die von Grönland Richtung Norden ziehen, zurückzuführen ist. Diese werden mit der globalen Erwärmung in Zusammenhang gebracht.
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Steigende Strompreise: Vor allem kleinere Städte betroffen
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Wasser nur im Doppelpack mit Energie!
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Klimaschutzinitiave: Gabriel fördert neues Verfahren zur Stromerzeugung aus Wasserdampf
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