klimawandel

Steigende Strompreise: Vor allem kleinere Städte betroffen

(pressebox) Berlin, 15.07.2009, Bei Strompreis-Erhöhungen hat das Internetportal idealo eine auffällige Tendenz ausgemacht: Demnach werden derzeit die Strompreise vor allem in kleineren Gemeinden und Kommunen angehoben, während die Stromkunden in Großstädten verschont bleiben. Grund dafür könnte die höhere Wechselbereitschaft der großstädtischen Kunden sein.

Laut idealo, einem Internet-Portal der Axel-Springer-Gruppe, hätten die Energieversorger "in Großstädten wesentlich größere Hemmungen" ihre Stromtarife anzuheben als dies in kleineren Orten Deutschlands der Fall ist. Nach Beobachtung der Tarifexperten ist dies darauf zurückzuführen, dass der schwedische Energieversorger Vattenfall 2007 in Berlin nach einer Preiserhöhung mehrere zehntausend Kunden verloren hat. In kleineren Städten hat es eine solch starke Bewegung bisher nicht gegeben.

"Die Verbraucher haben also direkt Einfluss auf die Entwicklung des Strommarktes", sagt Robert Mundt, Vorstandsvorsitzender des konzernunabhängigen Versorgers FlexStrom. "Stadtwerke und Konzerne werden zum Umdenken gezwungen, wenn die Kunden sich massenhaft für günstige oder alternative Versorger entscheiden", so Mundt weiter.

Der konzernunabhängige Energieversorger existiert seit rund sechs Jahren und ist bereits vielfach für seine günstigen Tarife und den kundenfreundlichen Service ausgezeichnet worden. "Wir sind angetreten, damit Energie in Deutschland bezahlbar bleibt", sagt FlexStrom-Vorstandschef Robert Mundt. "Und es ist positiv, dass immer mehr Stromkunden ihre Möglichkeiten nutzen und wechseln." Je mehr auch in kleineren Kommunen der Stromwechsel veranlasst wird, umso stärker werde sich dies auch auf die Preisentwicklung auswirken. Mundt: "Die Verbraucher tun gut daran, Ihren Einfluss auf den Strommarkt zu nutzen."

Allein im Juli und August heben 25 Energieversorger Ihre Strompreise für die Grundversorgung erneut an, vor allem in kleineren Orten und Gemeinden und in Baden-Württemberg. Negativ-Spitzenreiter bei den Erhöhungen zum 01. August sind die Energieversorgung Sehnde in Niedersachsen und die Stadtwerke Saarlouis im Saarland. Für beide Versorger hat das Vergleichsportal Check24 einen Preisanstieg von mehr als 10 Prozent berechnet. Für einen Familienhaushalt mit 5000 Kilowattstunden Jahresverbrauch bedeutet das eine zusätzliche Belastung von mehr als 100 Euro.

Über FlexStrom AG

Die konzernunabhängige FlexStrom AG existiert seit rund sechs Jahren. 2003 als Familienunternehmen gegründet, versorgt der mittelständische Energieversorger bereits mehr als 350.000 Kunden im gesamten Bundesgebiet. Bekannt geworden ist FlexStrom vor allem mit Prepaid-Angeboten, mittlerweile hat sich der Energieversorger zusätzlich mit zahlreichen innovativen Monatstarifen etabliert. FlexStrom betreibt keine Atom- oder Kohlekraftwerke, sondern versucht im Auftrag seiner Kunden am Markt einen optimalen Einkaufspreis für Strom zu erzielen.

FlexStrom ist bereits vielfach für die günstigen Stromtarife und den besonders kundenfreundlichen Service ausgezeichnet worden: TÜV Thüringen: "zertifizierte Preisgarantie für Privatkunden", verivox-Stromanbietervergleich 2007: "Servicequalität: gut", Focus-Money Nr. 30/2007: "Günstigster Stromanbieter", Emporio-Verbrauchermagazin April 2008: "Preis-Leistungs-Sieger", Handelsblatt & Universität St. Gallen: "Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister 2008 - Sonderpreis Energieversorger", Servicestudie 2008 von Tarifvergleich und Guter Rat: "Preis: Sehr gut - Service: Gut", Findhouse-Stromstudie 2008: "Gesamtnote sehr gut", Focus-Money Nr. 34/2008: "Günstigster Stromanbieter", Euro Nr. 01/2009: "Gesamtsieger im Strompreisvergleich", n-tv März 2009: "Top-Preis" in der Kategorie "Bester Stromanbieter 2009"

Newsletter

Die wichtigsten Nachrichten zum Klimawandel - direkt in Ihr Postfach. Kostenlos & unverbindlich.

Bitte JavaScript aktivieren, um das Formular zu senden

Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.