10.11.2008: Gabriel: Bundesländer haben beim Ausbau erneuerbarer Energien besondere Verantwortung
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Brandenburg Sieger im Vergleich der Bundesländer
Brandenburg bietet von allen Bundesländern die besten Voraussetzungen für den Ausbau der erneuerbaren Energien. Beim Bundesländer-Ranking, das die Agentur für Erneuerbare Energien in diesem Jahr erstmalig anstellte, belegt das Land den Spitzenplatz und wird dafür mit dem „Leitstern 2008" ausge¬zeichnet. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel, Schirmherr des Bundesländervergleichs, hob in seiner Festrede die besondere Verantwortung der Länder beim Ausbau der Erneuerbaren Energien hervor. „Das ist eine große Chance zur Gestaltung, denn Entscheidungen für Investitionen werden vor Ort getroffen und Entscheidungen über Genehmi¬gungen übrigens auch", sagte Gabriel heute bei der Verleihung des Prei¬ses „Leitstern 2008".
Malediven wollen wegen Klimawandels gesamte Bevölkerung umsiedeln
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Hamburg - Mohammed Nasheed ist ein vorsichtiger Mann. Wenn der 41-Jährige aus dem Fenster seines Regierungssitzes in der maledivischen Hauptstadt Male blickt, kann er sie vielleicht erahnen, die paradiesischen Strände, die Palmen, die Idylle seines Inselreichs mitten im Indischen Ozean. Doch der Präsident traut dem Frieden nicht.
10.11.2008: Gabriel startet Kommunal-Wettbewerb 'Mobil zu Null Emissionen'
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Gute Ideen für Rad- und Fußverkehr gesucht
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel hat heute einen bundesweiten Wettbewerb gestartet, mit dem er Städte und Gemeinden dazu bewegen will, neue Ideen und Konzepte zur Förderung des innerörtlichen Fußgänger- und Radverkehrs zu entwickeln. Bis zum 10. Dezember 2008 können sich rad- und fußgängerfreundliche Kommunen zur Teilnahme an dem Wettbewerb anmel¬den. Die vier Siegerkommunen werden mit einer Kampagne für das Image des Rad- und Fußgängerverkehrs belohnt. Eine nam¬hafte Werbeagentur entwickelt die Dachkampagne mit lokal abgestimmten Versionen.
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10.11.2008: Heizen, kochen und warmes Wasser - besonders günstig geht's mit Holz als Brennstoff
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Wer mit Holzscheiten, Holzbriketts oder Pellets heizt, befindet sich also gewiss nicht "auf dem Holzweg". Ganz im Gegenteil: Der nachwachsende heimische Rohstoff ist in jedem Fall günstiger als fossile Energieträger, die erst teuer importiert werden müssen. Anders als Holz belasten diese bei ihrer Verbrennung zudem das Klima.
Die erneuerbare Energie aus unseren Wäldern hat nämlich noch einen weiteren Vorteil. Holz ist CO2-neutral. Es gibt immer nur soviel Kohlendioxid ab, wie zuvor der Baum aus der Luft aufgenommen hat. Dabei ist es gleichgültig, ob Holz verbrennt oder im Wald verrottet - die Kohlendioxidabgabe bleibt gleich. Neben Sonnenlicht, Wasser und Mineralien benötigen Bäume wie alle anderen Pflanzen CO2 für ihr Wachstum und filtern es aus der Luft. Auf diese Weise entsteht ein natürlicher geschlossener Kreislauf, der dem Treibhauseffekt entgegen wirkt.
Moderne Technik in Verbindung mit einer traditionellen Energie
Moderne Techniken und Geräte sorgen heute dafür, dass mit der Holzenergie nicht nur die Wohnung geheizt, sondern auch geduscht oder gekocht werden kann. Wasserführende Kaminöfen mit Pufferspeicher zum Beispiel lassen sich mit dem bestehenden Heizungssystem verbinden und können für die Warmwasserbereitung genutzt werden. Auch für den
Betrieb einer Fußbodenheizung sind sie geeignet. Auf modernen Küchenherden mit Holzfeuerung wiederum lässt es sich auf traditionelle Weise preisgünstig kochen, braten und backen - mit allem Komfort, bis hin zum Cerankochfeld.
Weitere Informationen zu modernern Feuerstätten bietet der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. im Internet unter www.hki-online.de. Dort findet sich auch eine kostenlose Datenbank mit den Prüfmerkmalen einzelner Gerätetypen hinsichtlich Emissionen und Wirkungsgrad.
08.11.2008: NGOs fordern Engagement bei der Klimakonferenz
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Neuregelung des Emissionshandels als Schlüssel für Nachhaltigkeit
Die Neuordnung der Finanzsysteme soll mehr Klimagerechtigkeit bringen
Wien (pte/07.11.2008/15:25) - Drei Wochen vor Beginn der 14. UN-Klimakonferenz in Polen http://www.cop14.gov.pl präsentierte sich heute, Freitag, in einer Pressekonferenz in Wien die "Allianz für Klimagerechtigkeit", ein Zusammenschluss von 13 österreichischen Nichtregierungsorganisationen (NGO) aus dem humanitären, kirchlichen,
entwicklungs- und umweltpolitischen Bereich. Die Allianz will in Zukunft gemeinsam politisch langfristige und globale Strategien im Angesicht der globalen Klimaveränderung einfordern und durch Koordination und Bündelung der Einzelkräfte die Öffentlichkeit besser erreichen. "Die Politik hat die Chance, Klimagerechtigkeit durch eine Neuordnung der Finanzsysteme zu positionieren", so Wolfgang Mehl vom Klimabündnis Österreich.
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08.11.2008: Video - Energietage - Alternativen zum Anfassen
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Mittlerweile ist das Thema "Energie" neben "Wasser", durch die Diskussion um den Klimawandel und Peak Oil zu einem zentralen Thema geworden. Die Autoindustrie versucht den Kraftstoffverbrauch zu senken und durch den Druck der Bevölkerung alternative Antriebsformen (siehe www.extremnews.com/berichte/vermischtes/2530123fc6077f1 / "Visionen einer neuen Mobilität") zu finden. Während es bei den Autobauern noch hauptsächlich um die Senkung des Kraftstoffverbrauchs geht, ist man bei der Energieerzeugung und der Heiztechnik schon weiter. Hier steht der Umweltgedanke beim Finden von alternativen Möglichkeiten im Vordergrund.
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07.11.2008: Sind unsere Städte für den Klimawandel gerüstet
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NUA-Kongress stellt kommunale Handlungsmöglichkeiten zur Klimaanpassung vor
Recklinghausen (ots) - 07.11.2008 - 13:01 Uhr, Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA) - In der Diskussion um den Umgang mit den Folgen des Klimawandels gewinnt das Thema Klimaanpassung auch für die Kommunen immer größere Bedeutung. Denn der Klimawandel ist längst angekommen in unserem Alltag. Die Lebensqualität auch in unseren Städten wird davon abhängen, wie wir den Herausforderungen der sich verändernden klimatischen Bedingungen begegnen. Im Mittelpunkt des Kongresses "Sind unsere Städte für den Klimawandel gerüstet?", den die Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA) am 27. November 2008 im Wissenschaftspark Gelsenkirchen veranstaltet, stehen daher die kommunalen Handlungsmöglichkeiten zur Klimaanpassung im Mittelpunkt. Der Kongress will vor allem Antworten und Lösungsmodelle zum Thema Klimaanpassung aufzeigen. Fachleute aus Wirtschaft, Wissenschaft und
Verbänden widmen sich in unterschiedlichen Fachforen diesem bisher wenig diskutierten Handlungsfeld. Die Veranstaltung richtet sich an kommunale Entscheidungsträger aus Politik und Verwaltung, Stadt-, Verkehrs- und Umweltplaner, Initiativen und Verbände sowie an alle, denen die Zukunft unserer Städte am Herzen liegt und Klimaschutz ein Anliegen ist. NRW-Umweltminister Eckhard Uhlenberg wird den Klimakongress eröffnen. Moderator der Veranstaltung ist der Fernsehjournalist Franz Alt. (NUA)
Anmeldung möglichst bis 14. November an P3 Agentur für Kommunikation und Mobilität, Breite Straße 161-167, 50667 Köln, Tel. 0221 / 2089444 oder online-unter: www.nua.nrw.de
07.11.2008: Mehr als eine Million Haushalte setzen auf erneuerbare Energien
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Neuer Kundenrekord bei Ökostrom
"Politisches Signal gegen Kohle und Atom"
Berlin (ots) - 07.11.2008 - 12:00 Uhr, Greenpeace Energy eG - Mehr als eine Million Haushalte haben im vergangenen Jahr Ökostrom bezogen. Im Vergleich zu 2006 bedeutet das ein Plus von 46 Prozent. Der neue Kundenrekord ergibt sich aus der Ökostromumfrage von Energie & Management (E&M), die die Fachzeitung am Freitag gemeinsam mit dem Ökostrom-Anbieter Greenpeace Energy in Berlin vorstellte. E&M betreut diese jährliche Studie seit 2005 und bietet damit nach Einschätzung von Fachleuten die umfassendste und detaillierteste Übersicht über den Ökostrommarkt.
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