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Verein Alpine Pearls verbindet ökologisches Handeln und Tourismus

Berlin (pte001/11.03.2012/06:00) - Reisen garantiert ohne Abgase und Motorenlärm bietet der Verein "Alpine Pearls" http://www.alpine-pearls.com . Die "Perlen" in den Alpen kommen aber nicht ganz ohne Fahrzeuge daher. Der neueste Trend sind Elektro-Fahrzeuge - vom Fahrrad bis zum Viertürer. Die Gäste reisen in der Regel mit der Bahn an. "Falls Gäste auf ihr Auto nicht verzichten können, können sie damit auch ankommen, müssen es im Ort aber stehen lassen", erklärt Laura Liduma, Vertreterin für das italienische Alpenstädtchen Valdidentro, gegenüber pressetext. In "ihrem" Ort können Gäste in den Nationalpark Stilfser Joch oder auch die in der Nähe gelegenen Thermalbäder besuchen.

VCÖ-Trendstudie: Mobilitätswandel hat bereits begonnen

Wien (pte015/24.02.2012/12:20) - Wegstrecken in Städten werden immer weniger mit dem Auto und immer öfter mit dem öffentlichen Verkehr und dem Fahrrad zurückgelegt. Das zeigt eine Trendstudie, die der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) http://vcoe.at am heutigen Freitag in Wien präsentiert hat. "Der Mobilitätswandel in den größeren Städten hat bereits begonnen. Das Auto ist nicht mehr die heilige Kuh von einst und man nutzt es zunehmend statt es zu besitzen. Die Elektro-Mobilität löst die Erdöl-Ära ab und Gehen und Radfahren werden wichtiger", betont VCÖ-Expertin Bettina Urbanek.

Experte erläutert Probleme mit Plastikmüll und Wohnungsnot

Haus: 14.000 Plastikflaschen für 58 Quadratmeter Wohnfläche (Foto: DARE)

Sabon Yelwa/Bonn (pte004/09.11.2011/06:15) - Ein Projekt der NGO Development for Renewable Energies (DARE) hat in Nigeria ein Projekt initiiert, in dessen Rahmen aus Plastikflaschen Häuser errichtet werden. Man will damit einen Beitrag gegen die Umweltverschmutzung durch PVC-Müll leisten und auch einen Ausweg aus der gravierenden Wohnungsnot zeigen. Thomas Mösch, Leiter der Afrika-Programme der Deutschen Welle http://dw-world.de , spricht im Interview mit pressetext über die Situation in dem westafrikanischen Staat.

Geheimen Dokumenten zufolge betrachten amerikanische Diplomaten Indiens Regierung als „unwillig und unfähig”, die Ausbeutung der 84 Millionen Indigenen (Adivasi) in Indien zu stoppen. Die Dokumente wurden von der indischen Zeitung The Hindu veröffentlicht.

Die amerikanische Regierung befürchtete, dass die Haltung der indischen Regierung „die Bewegung der Naxaliten bestärkt“, eine maoistisch extremistische Gruppe, die derzeit verstärkt an bewaffneten Aufständen in Indien beteiligt ist.

Spannungen wegen Wasser besonders in arabischen Ländern möglich

Toronto/Dundee (pte/21.03.2011/12:05) - Fehlender Zugang zu sauberem Trinkwasser kann soziale Spannungen verschärfen und Länder instabil machen. Die Regierungen sollten deshalb das Thema Wasserversorgung gemeinsam lösen, fordern Experten anlässlich des UN-Weltwassertags am 22. März http://www.worldwaterday.org. "Verstädterung, Bevölkerungswachstum und der Durst von Industrie, Landwirtschaft und Haushalten drücken weiter auf die Wasserreserven. Vielerorts sind die Brunnen erschöpft und Wasser ist zu einem Sicherheitsthema geworden", warnt Zafar Adeel, Leiter von UN Water http://www.unwater.org, im pressetext-Interview.

Lokale, landwirtschaftliche Innovationen entscheidend für Ernährungssicherung

Berlin (ots) - (Heinrich-Böll-Stiftung/Germanwatch) Lokal angepasste, einfache und ökologisch nachhaltige Innovationen in der Landwirtschaft sind ein Schlüssel zum Abbau von Armut und Hunger. Das ist das Fazit des Berichts "Zur Lage der Welt 2011" des führenden US-amerikanischen Umweltinstituts Worldwatch, dessen deutsche Ausgabe heute in Berlin vorgestellt wurde. Der Bericht plädiert für einen umgehenden Ausbau nachhaltiger landwirtschaftlicher Investitionen: Darunter die Finanzierung von Agroforstwirtschaft, Sortenvielfalt sowie agrarökologischer Forschung, die in den letzten Jahren massiv vernachlässigt worden sei.



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