In eine lebenswerte Zukunft investieren
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Anleger achten verstärkt auf ökologische und ethische Kriterien
Anleger können auf "grüne" Renten-, Misch- oder Aktienfonds zurückgreifen. ...
Hannover (ots) - In welches Unternehmen würden Sie Ihr Geld lieber investieren: in ein Kohlekraftwerk mit Unmengen an CO2-Ausstoß oder in einen Windpark, der "saubere" Energie erzeugt? Die Antwort dürfte leicht fallen, sofern beide Investitionen eine gleiche oder kaum abweichende Rendite erzielen.Wie die Bahn ihren Umweltvorteil aufs Spiel setzt
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Grünes Licht für 30 Klimaschutz-Netzwerke
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Gabriel fördert Energieeffizienz in der deutschen Wirtschaft
Das Bundesumweltministerium unterstützt deutsche Unternehmen bei der Steigerung ihrer Energieeffizienz. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel bewilligte im Rahmen seiner Klimaschutzinitiative ein Projekt, mit dem in der deutschen Wirtschaft 30 Klimaschutz- und Energieeffizienznetzwerke geschaffen werden sollen. Ziel ist, den Energieverbrauch und die CO2-Emissionen in den beteiligten Unternehmen deutlich zu reduzieren. Bisherige Erfahrungen zeigen, dass dies in solchen Netzwerken um den Faktor 2 bis 3 besser gelingt als im Durchschnitt der deutschen Industrie.Energieeffiziente Computertechnik senkt Kosten und bringt Klimaschutz weiter voran
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BMU stellt für neuen Förderschwerpunkt „IT goes green“ bis zu 25 Millionen Euro bereit
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel will Innovation und Energieeffizienz in der Informations- und Kommunikationsbranche voranbringen. Unter dem Motto „IT goes green“ startete Gabriel heute im Rahmen der Computer-Messe CeBit in Hannover einen neuen Förderschwerpunkt des Bundesumweltministeriums, das dafür bis zu 25 Millionen Euro bereitstellt. Ziel dieser Initiative, an der auch der Branchenverband BITKOM, das Umweltbundesamt und die KfW Bankengruppe beteiligt sind, ist es, einen Wettbewerb um innovative Technologien in Gang zu bringen und deren Markteinführung zu beschleunigen. Gemeinsam mit BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer sowie dem KfW-Vorstandsvorsitzenden Dr. Ulrich Schröder informierte sich Gabriel bei einem Messerundgang über aktuelle Entwicklungen im Bereich Green IT.Read more: Energieeffiziente Computertechnik senkt Kosten und bringt Klimaschutz weiter voran
Green-IT oder Greenwashing
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Noch sind Journalisten skeptisch angesichts der Ergrünung der Branche
Berlin (ots) - Internet-Umfrage der Deutschen Umwelthilfe e. V. (DUH) unter Journalisten im Vorfeld der Cebit zeigt Zweifel am Nachhaltigkeits-Diskurs der Hersteller - Was fehlt, sind verständlich aufbereitete Fakten - DUH-Projekt Eco-IT soll helfen, Lücken zu schließen
BUND: Risiken der CO2-Abscheidung und -Endlagerung müssen Stromkonzerne tragen.
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CCS-Gesetz muss Sicherheit und Haftung Vorrang geben
Berlin (ots) - Der Gesetzentwurf der Bundesregierung zur "Abscheidung, zum Transport und zur dauerhaften Lagerung von Kohlendioxid" (CCS-Gesetz), der kommende Woche vom Kabinett verabschiedet werden soll, wird vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) als überflüssig angesehen. "Wir halten ein Gesetz für unnötig, das der Verstromung von Kohle eine Zukunft sichern soll, die sie aus Klimaschutzgründen nicht hat. Die Verpressung des Klimagiftes CO2 in tiefe Erdschichten ist eine technologische Sackgasse und nützt nur jenen Energiekonzernen, die wie bisher in großen Kohlekraftwerken Strom produzieren wollen", sagt der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger.Read more: BUND: Risiken der CO2-Abscheidung und -Endlagerung müssen Stromkonzerne tragen.
Deutsche Umwelthilfe: CCS-Gesetzentwurf dient den Kohlekonzernen und widerspricht Europarecht
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Greenpeace: Stromkonzerne sollen für Atommüll-Desaster in der Asse zahlen
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Aktivisten laden Atommüll-Mist vor EnBW ab
Berlin (ots) - Gegen den Versuch der Energiekonzerne, die Kosten für die Bergung des Atommülls im Salzstock Asse II auf den Steuerzahler abzuwälzen, protestieren zwölf Greenpeace-Aktivisten seit heute morgen vor der Berliner Vertretung des Energiekonzerns EnBW. Sie haben eine LKW-Ladung Pferdemist gespickt mit gelben Atommüllfässern vor dem Gebäude in der Friedrichstraße abgeladen. Auf einem Banner heißt es: "Stromkonzerne: Wer Atommüll produziert, muss auch dafür zahlen". Greenpeace fordert die vier Stromkonzerne EnBW, RWE, Vattenfall und Eon auf, die Verantwortung als Verursacher des Atommülls im maroden Salzstock Asse II zu übernehmen und die Bergung des gefährlichen Abfalls zu bezahlen.
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