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Klimaforscherin: "Es werden noch viel mehr Lebensmittel viel teurer werden"

Die Vize-Vorsitzende des Weltklimarates IPCC, Diana Ürge-Vorsatz, über die wirtschaftlichen Folgen der Klimakrise und warum wir den "alten Industrien" Adieu sagen sollten.

Hier ist eine kurze Zusammenfassung des Artikels aus Der Standard:

Der Artikel ist ein Interview mit Diana Ürge-Vorsatz, der Vize-Vorsitzenden des Weltklimarates (IPCC). Sie erklärt, dass der Klimawandel bereits deutlich spürbar ist: 2024 war das bisher heißeste Jahr, und 2025 gehört laut Weltwetterorganisation ebenfalls zu den drei heißesten je gemessenen Jahren. Die Erwärmung führt zu häufigeren und intensiveren extremen Wetterereignissen, was auch die Lebensmittelpreise langfristig stark steigen lässt – etwa durch Ernteausfälle und geringere Produktivität bei wichtigen Rohstoffen wie Olivenöl, Kaffee und Kakao. Mit fortschreitender Erwärmung werden noch viel mehr Lebensmittel deutlich teurer werden. Zudem betont sie, dass die Folgen des Klimawandels für Wirtschaft, Ernährungssicherheit und Lebensbedingungen schwer vorherzusagen sind, aber ernsthafte Risiken mit sich bringen. Gleichzeitig hebt Ürge-Vorsatz hervor, dass der Übergang zu einer nachhaltigeren Wirtschaft Chancen bietet und nicht zwangsläufig der Wirtschaft schadet.

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