klimaWANDEL.de -Wir sind eine Welt!

I AM GRETA erzählt die Geschichte von Greta Thunberg, die mit 15 Jahren anfing, freitags nicht mehr in die Schule zu gehen, sondern vor dem schwedischen Parlamentsgebäude, neben sich ein selbstgemaltes Plakat, zu streiken. In der Folge wurde sie zur Ikone einer globalen Jugendbewegung zur Eindämmung des Klimawandels und zur Rettung des Planeten. Der Dokumentarfilm setzt mit Greta Thunbergs Solostreiks im August 2018 ein, zeigt die Entwicklung der „Fridays For Future“-Initiativen, ihre stetig größer werdende Popularität und ihren Segeltörn zum UNO-Klimagipfel in New York im Herbst 2019.

"Unser Wirtschaftssystem hat sich unsichtbar gemacht und entzieht sich dem Verstehen. In den letzten Jahren blieb uns oft nicht viel mehr als ein diffuses und unbefriedigendes Gefühl, dass irgendetwas schiefläuft. Aber was? Der Dokumentarfilm OECONOMIA legt die Spielregeln des Kapitalismus offen und macht in episodischer Erzählstruktur sichtbar, dass die Wirtschaft nur dann wächst, dass Gewinne nur dann möglich sind, wenn wir uns verschulden. Jenseits von distanzierten Phrasen der Berichterstattung, die ein Verstehen des Ungeheuerlichen letztlich immer wieder verunmöglichen, macht sich OECONOMIA mit viel Scharfsinn und luzider Stringenz daran, den Kapitalismus der Gegenwart zu durchleuchten. Erkennbar wird ein Nullsummenspiel, das uns und unsere ganze Welt in die Logik einer endlos fortwährenden Kapitalvermehrung einspannt – koste es was es wolle. Ein Spiel, das bis zur totalen Erschöpfung gespielt wird und vielleicht kurz vor seinem Ende steht."

https://www.facebook.com/OeconomiaderFilm/

http://www.oeconomia-film.de/

(DerFreitag.de) "Müllteppiche verschmutzen die Meere, Mikroplastik unsere Körper – Kunststoff ist überall. Wie kam es dazu? Und wie wollen wir in Zukunft damit umgehen?"

... ganzen Artikel auf DerFreitag.de lesen

"Warum akzeptieren wir Ungleichheit und soziale Ungerechtigkeit auf so vielen Ebenen?

Das ist eine der zentralen Fragen, die FAIRNESS zu beantworten versucht. Anfänglich mit einigen überraschenden, sozialen Experimenten, die andeuten, dass unsere Bereitschaft ungleiche Systeme zu unterstützen, weit größer ist als wir oft zugeben mögen. Wir besuchen verschiedene Länder um zu sehen, wie ganze Wirtschaften verändert wurden, damit sie mit mehr Gerechtigkeit funktionieren.

Dieser Dokumentarfilm untersucht unser Verständnis von Gerechtigkeit und was es braucht, um ein unfaires System zu ändern. Dabei werden sowohl Ungleichheiten in den Gebieten Wirtschaft, Politik und Soziales aufgegriffen, um einen Denkanstoß und einen aktuellen Blick darüber zu geben, was Gleichheit tatsächlich für uns bedeutet."

https://mindjazz-pictures.de/filme/fairness-zum-verstaendnis-von-gerechtigkeit/

 

"Das Kapital im 21. jahrhundert" ist die Adaption eines der bahnbrechendsten und einflussreichsten Bücher unserer Zeit. Der französische Wirtschaftswissenschaftler Thomas Piketty bricht in seinem Bestseller mit der weit verbreiteten Annahme, dass die Anhäufung von Kapital immer auch mit sozialem Fortschritt einhergeht. Für seinen Dokumentarfilm hat Regisseur Justin Pemberton etliche namhafte Denker wie Faiza Shaheen, Gillian Tett und Joseph Stiglitz interviewt, um Pikettys These auf filmische Weise zu interpretieren. Pemberton deckt dabei den Betrug im Kern der Weltwirtschaft auf und fordert ein radikales Umdenken. Eine Zeitreise von der Französischen Revolution über zwei Weltkriege bis hin zum Internetzeitalter."

Umfangreiche Informationen & Artikel unter: https://www.freitag.de/produkt-der-woche/film/das-kapital-im-21-jahrhundert

 

Eine filmische Meditation über die massive Umgestaltung des Planeten durch die Menschheit, ANTHROPOCENE: The Human Epoch, ist ein vierjähriger Spielfilm des mehrfach ausgezeichneten Teams von Jennifer Baichwal, Nicholas de Pencier und Edward Burtynsky.

Der Filmist der dritte Teil einer Trilogie mit Manufactured Landscapes (2006) und Watermark (2013) den Forschungen eines internationalen Gremiums von Wissenschaftlern, der Anthropocene Working Group, die nach fast zehnjähriger Forschung argumentieren, dass die Holocene-Epoche gewichen ist in das Anthropozän Epoche in der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts, wegen tiefgreifender und anhaltender menschlicher Veränderungen auf der Erde.

Von konkreten Meeresmauern in China, die jetzt 60% der Küste des Festlandes bedecken, über die größten jemals in Deutschland gebauten Landmaschinen, über psychedelische Kaliminen im russischen Ural, über Metallfeste in der geschlossenen Stadt Norilsk bis hin zum zerstörten Great Barrier Reef In Australien und in surrealen Lithiumverdampfungsteichen in der Atacama-Wüste haben die Filmemacher den Globus mit hochwertigen Produktionswerten und modernsten Kameratechniken bereist, um Beweise und Erfahrungen der menschlichen planetaren Herrschaft zu dokumentieren.

ANTHROPOCENE: The Human Epoch ist der Schnittpunkt von Kunst und Wissenschaft und erlebt auf erfahrungsmäßige und nicht-didaktische Weise einen kritischen Moment in der Geschichte der Geologie.

https://theanthropocene.org/film/

https://www.nytimes.com/2019/09/24/movies/anthropocene-the-human-epoch-review.html?smid=fb-nytimes

 

2040 ist eine Spielfilmdokumentation, die in die Zukunft blickt, aber JETZT von entscheidender Bedeutung ist!

Die Reise 2040 begann mit dem preisgekrönten Regisseur Damon Gameau (That Sugar Film). Angesichts der Besorgnis um den Planeten, den seine vierjährige Tochter erben würde, unternahm Damon eine weltweite Reise, um Innovatoren und Macher in den Bereichen Wirtschaft, Technologie, Zivilgesellschaft, Landwirtschaft, Bildung und Nachhaltigkeit zu treffen. Auf der Grundlage ihres Fachwissens suchte er nach den besten Lösungen, die uns derzeit zur Verfügung stehen und die zur Verbesserung der Gesundheit unseres Planeten und der in ihm tätigen Gesellschaften beitragen könnten. Von der Meerespermakultur bis hin zu dezentralen Projekten für erneuerbare Energien stellte er fest, dass Menschen auf der ganzen Welt die Dinge selbst in die Hand nehmen.

Diese Reise ist die zentrale Voraussetzung für den Dokumentarfilm „2040“, eine Geschichte der Hoffnung, die die reale Möglichkeit beleuchtet, dass die Menschheit die globale Erwärmung umkehren und das Leben aller Lebewesen verbessern kann. Es ist eine positive Vision dessen, was "sein könnte", anstatt der dystopischen Zukunft, die uns so oft präsentiert wird.

 

https://whatsyour2040.com

 

Ein Film von Nikolaus Geyrhalter

Mehrere Milliarden Tonnen Erde werden durch Menschen jährlich bewegt - mit Schaufeln, Baggern oder Dynamit.
Nikolaus Geyrhalter beobachtet in Minen, Steinbrüchen, Großbaustellen Menschen bei ihrem ständigen Kampf, sich den Planeten anzueignen.

https://www.geyrhalterfilm.com/erde



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