ClimatePartner unterstützt Sebastian Copeland

Klimaneutrale Expedition zum Nordpol

(openPR) - Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht über die Folgen des Klimawandels berichtet wird. Eine sichtbare Folge der Erwärmung unseres Planeten ist der Rückgang des arktischen Meereises. Wissenschaftler prognostizieren, dass der arktische Ozean gegen Ende dieses Jahrhunderts in den Sommermonaten eisfrei sein könnte. Dies wiederum zieht weitere negative Effekte nach sich, die zum Beispiel die lokale Tierwelt betreffen. Der amerikanische Fotograf Sebastian Copeland wird die offensichtlichen Auswirkungen des Klimawandels auf seiner 40-tägigen Nordpol-Expedition in Bildern festhalten und anschließend der Öffentlichkeit vorstellen. ClimatePartner unterstützt die Sensibilisierungsarbeit des ambitionierten Fotografen und Umweltadvokaten und steuert den Ausgleich der Emissionen, die im Rahmen der Expedition entstehen, bei.

Sebastian Copeland – Künstler und Umweltschützer in einer Person

Neben seiner Begeisterung für die Fotografie engagiert sich der in Los Angeles lebende Sebastian Copeland seit einigen Jahren aktiv im Umwelt- und Klimaschutz. Er ist unter anderem Mitglied des Vorstands der amerikanischen Umwelt-Organisation „Global Green“, die sich für Sensibilisierung der Gesellschaft stark macht und dabei von namhaften Persönlichkeiten wie Leonardo di Caprio, Michail Gorbatschow, Orlando Bloom Unterstützung erfährt. Der engagierte Fotograf unternahm bereits Expeditionen in die Antarktis deren visuelle Eindrücke er in dem mehrfach ausgezeichneten Bildband namens „Antarktis – Welt Klima Wandel“ festhielt. Seine aktuelle Expedition führt ihn zum Nordpol, dem „Mount Everest der Polar-Expeditionen“. Alle Eindrücke, die er bei seinem Abenteuer sammelt, werden im Herbst 2010 in einem weiteren Buch erscheinen.

ClimatePartner berechnet CO2-Fußabdruck der Nordpol-Expedition

Auch George Kazantzopoulus, Partner von ClimatePartner in Griechenland, konnte sich bereits einen Eindruck von den Auswirkungen der globalen Klimaerwärmung machen. „Für mich war es ein großartiges Erlebnis die einmalige Landschaft der Antarktis auf einer Forschungsexpedition zu erleben. Süd- und Nordpol zeigen deutliche Spuren des alltäglichen Emissionsausstoßes auf unserer Erde“, ergänzt das IOC-Mitglied aus Griechenland. ClimatePartner unterstützt das Engagement Sebastian Copelands sehr. Die Thematik „Klimawandel“ ist viel diskutiert und mit vielen Fakten beladen. „Für den Mensch sind Treibhausgase unsichtbar. Allein dieser Tatbestand macht die Allgegenwärtigkeit des Themas nicht sonderlich leicht. Was wir aber sehen können, und das nicht nur in den polaren Regionen unserer Erde, sondern vor unserer eigenen Haustür, sind die Folgen des Anstiegs der CO2-Konzentration in der Atmosphäre“, so Moritz Lehmkuhl der ClimatePartner Deutschland GmbH. „Bilder, wie sie Sebastian Copeland macht, sind eindrucksvoll und voller Emotionen. Klimawandel ist ein sehr emotionales Thema, betrifft er uns und nachfolgende Generationen doch in besonderem Maße“, so Moritz Lehmkuhl weiter. „Es steht außer Frage, dass durch eine Expedition verstärkt Emissionen ausgestoßen werden. ClimatePartner berechnete, dass sich das Emissionsvolumen durch die Flüge, Transporte und Verpflegung auf nahezu 29 Tonnen an Kohlendioxid beläuft. Wenn die Expedition und deren Bilder die Menschen dazu veranlassen, dass sie ihr Tun weiter hinterfragen und sie beginnen, Verantwortung zu übernehmen und klimabewusst zu leben, so ist sehr viel gewonnen.“ Mit der Klimaneutralität der Expedition wird eine Windkraftanlage in Indien gefördert, deren Betrieb zur nachhaltigen Entwicklung der Region, zur Förderung erneuerbarer Energien und zur Verbesserung der lokalen Lebensbedingungen beiträgt.

Klimaneutrale Grüße vom Nordpol

Sebastian Copeland wird bis zum Ende der Expedition, die für den 28. April geplant ist, regelmäßig auf seinem MySpace-Portal über seine Erlebnisse und Eindrücke berichten (www.myspace.com/sebastiancopeland). ClimatePartner fühlt sich geehrt, ein Teil dieser Unternehmung zu sein und einen Beitrag zur Sensibilisierung im Klimaschutz leisten zu können.

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