Monarchis - Tipps zum Abbau der Müllberge

Der beste Weg, die Umwelt zu schonen und Geld zu sparen ist es, die Entstehung von Müll von vornherein zu vermeiden. Zum Beispiel, in dem ein Einkaufskorb benutzt und Lebensmittel ohne Verpackung einkauft werden.

Die Devise beim Umgang mit Abfällen: Vermeiden – verwerten – entsorgen

(openPR) - Neu-Ulm – Die Monarchis Grundbesitzgesellschaft mbH mit Firmensitz in Neu-Ulm ist ein rasant wachsendes Immobilien-Handels-Unternehmen. Im vergangenen Jahr 2008 wurde der Bestand auf mehr als 600 Wohneinheiten aufgestockt. In den Objekten entstehen – wie überall – gewaltige Müllberge. Monarchis gibt Tipps, das Anwachsen der Müllberge zu vermeiden bzw. deren Abbau nachhaltig zu betreiben.


Egal ob Mieter, Wohnungseigentümer oder Hausbesitzer, Schüler, Student, Arbeitnehmer, Selbständiger und Hausmann/Hausfrau, jeder sollte sich des Themas Müll und Abfälle bewusst sein, denn zum einen kostet die Entsorgung der Müllberge unserer Zivilisation Unmengen von Geld und die Abfälle belasten unsere Umwelt. Achtung: Im Durchschnitt entstehen in jedem Deutschen Haushalt im Jahr 450 kg Haushaltsabfälle. Mit anderen Worten, pro Jahr beträgt das Hausmüllaufkommen in Deutschland über 17 Millionen Tonnen (2002; Quelle Stat. Bundesamt)!

Der wichtigste Grundsatz lautet deshalb: Müllvermeidung! Denn Abfälle, die gar nicht erst entstehen müssen weder recycelt noch entsorgt werden und belasten so auch nicht die Umwelt und den Geldbeutel. So sollten Getränke grundsätzlich in Mehrwegflaschen gekauft werden. Benutzen Sie niemals, auch nicht bei Festen oder Veranstaltungen, Einweggeschirr und –Bestecke. Lebensmittel wie Butter, Marmelade oder Kaffee-Sahne nicht in Portionspackungen kaufen. Beim Einkaufen sollte man auf Kunststoffbeutel verzichten und stattdessen besser einen Einkaufskorb oder eine Stofftasche verwenden. Auch sollten Umverpackungen gleich im Handel verbleiben.

Selbstverständlich kommt man heute nicht umhin viele Dinge – gerade bei Discountern und in Supermärkten – verpackt zu erwerben. In diesem Fall gilt es, die Großteils recycelbaren Verpackungen nicht im Restmüll zu entsorgen, sondern Verpackungen mit dem grünen Punkt auch im „Gelben Sack“, in der „Gelben Tonne“, dem Recycling zuzuführen. Bei der „Bundeshausmüllanalye“ wurde ermittelt, dass heute noch 65 Prozent des Restmülls einer Wiederverwertung zugeführt werden könnten, so dass der anteilige Restmüll nur noch 35 Prozent betragen würde. Das bedeutet, dass jeder Haushalt bis zu 50 Prozent der Abfallgebühren einsparen könnte; durchschnittlich 76 Euro pro Wohneinheit und Jahr.

Vermeiden, verwerten, entsorgen: Der Abbau der Müllberge spart bares Geld und sorgt dafür, dass auch künftige Generationen in einer natürlichen und sauberen Umwelt leben können.

Weitere Informationen unter: www.monarchis.de

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