Warum wir das Klima nicht retten werden!
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Stephen Emmott - 10 Milliarden
Stephen Emmott präsentiert mit klaren Zahlen und Fakten den aktuellen Stand zum Theme "Rettung des Klimas" und "Rettung der Welt". Seine Definition des Klimas umschliesst mehr als üblicherweise damit verbunden wird:
"Das Klima ist eines der grundlegenden lebenserhaltenden Systeme der Erde. Von ihm hängt ab, ob wir Menschen auf diesem Planeten leben können oder nicht. Es setzt sich aus vier Komponenten zusammen:
der Atmosphäre (der Luft die wir atmen)
der Hydrosphäre (dem Wasser des Planeten)
der Kryosphäre ( den Eisschilden und Gletschern) und
der Biosphäre ( den Planzen und Tieren)1")
1) aus: Zehn Milliarden (Stephen Emmott) - Kindle Position 117
Der einzige überhaupt sinnvolle Weg eine Katastrophe zu vermeiden:
"Wir müssen unseren Konsum reduzieren! Deutlich! Weniger Nahrungsmittel, weniger Energie, weniger von all dem Zeug. Weniger Autos, Elektroautos, Baumwoll-T-Shirts, Laptops, Smartphones. Viel, viel weniger. "2)
2) aus: Zehn Milliarden (Stephen Emmott) - Kindle Position 636
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Deutsche Umwelthilfe stoppt irreführende Werbekampagne von Danone
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Berlin (ots) - Danone zieht Werbekampagne für Activia-Joghurtbecher aus PLA-Biokunststoff zurück und verpflichtet sich, diese nicht länger als umweltfreundlicher zu bewerben - Lebensmittelkonzern räumt Verbrauchertäuschung ein, nimmt irreführend beworbene Activia-Becher aus dem Handel und kommt einer Gerichtsentscheidung zuvor - Danone hält dennoch am umstrittenen Genmais-Kunststoff PLA fest - DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch fordert Handelsunternehmen auf, auf PLA-Becher, die nicht recycelt werden, zu verzichten
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foodwatch-Report: Finanzspekulanten treiben Nahrungsmittelpreise
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Deutsche Bank, Goldman Sachs & Co. verschärfen Welthungerkrise – Offener Brief an Josef Ackermann
Die Spekulation mit Agrar-Rohstoffen treibt Nahrungsmittelpreise in die Höhe. Investmentbanken wie die Deutsche Bank und Goldman Sachs sowie die Verwalter von Versicherungen, Pensionsfonds und Stiftungen machen sich dadurch mitschuldig an Hungersnöten in den ärmsten Ländern der Welt. Sie investieren Geld, das Menschen für ihre Altersvorsorge sparen oder für gemeinnützige Zwecke stiften, in Wetten auf die Preise für Mais, Weizen und andere Nahrungsmittel. Zu diesen Ergebnissen kommt der Report „Die Hungermacher“, den die Verbraucherorganisation foodwatch heute gemeinsam mit dem Autor Harald Schumann in Berlin vorstellte.
In einem Offenen Brief an Josef Ackermann, als Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank Chef einer der größten Investmentbanken der Welt und als Präsident des Weltbankenverbandes IIF zugleich oberster Lobbyist der Finanzwirtschaft, forderte foodwatch:
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Fleisch frisst Land
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WWF-Studie: Deutscher Fleischkonsum beansprucht Fläche von der Größe Österreichs.
Verbraucherempfehlung: Besseres Fleisch - und weniger
Berlin (ots) - Eine Fläche von der Größe Österreichs wird benötigt, um den Hunger auf Fleisch der Deutschen zu befriedigen. Einer aktuellen WWF-Studie zufolge braucht Deutschland 8,42 Millionen Hektar, nur um den um den Fleischkonsum seiner Bewohner zu sichern. "Der weltweit steigende Hunger nach Fleisch hat einen bitteren Beigeschmack. Er heizt das Klima an und trägt zum Artensterben bei.", warnt Tanja Dräger de Teran, Referentin Ernährung beim WWF Deutschland anlässlich der Veröffentlichung der Studie "Fleisch frisst Land" in Berlin. Obwohl Fleisch nicht einmal zu einem Fünftel der Welternährung beitrage, sei die Viehwirtschaft bereits heute der mit Abstand größte, globale Landnutzer. Außerdem verursache sie bis zu 18 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen. Im Durchschnitt isst jeder Bundesbürger rund 60 Kilogramm Fleisch pro Jahr - und damit fast doppelt so viel wie von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfohlen.
The Corporation. Das pathologische Streben der Konzerne nach Geld und Macht
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The Corporation. Das pathologische Streben der Konzerne nach Geld und Macht gibt Aufschluss über den Charakter und den kometenhaften Aufstieg der wichtigsten Institution unserer Zeit, des Konzerns. Ausschnitte aus Popkultur, Fernsehnachrichten und Firmenpropaganda dokumentieren, in welchem Maße die Konzerne Einfluss auf unser Leben nehmen. Der Film zieht die logische Schlussfolgerung aus der Tatsache, dass der Konzern juristische Person ist, indem er ihn auf die Couch des Psychiaters legt und fragt: "Was für eine Person ist das eigentlich!"
"The Corporation" wurde mit 31 internationalen Preisen, 10 davon Publikumspreise, ausgezeichnet, u.a. dem Publikumspreis für Dokumentarfilm beim Sundance Film Festival 2004. - The Corporation. Das pathologische Streben der Konzerne nach Geld und Macht". Englisches Original mit deutschen Untertiteln. Regie: Mark Achbar und Jennifer Abbott. Nach einem Buch von Joel Bakan. Format 16:9. Dolby Digital. FSK ab 12. 145 Minuten.
