Extreme Dürre am Amazonas
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Dürre: Rio Negro trocknet aus | BR24
Der extrem niedrige Pegelstand im sechstgrößten Fluss der Welt hat gravierende Auswirkungen auf die Versorgungswege der Region. Aktuell sind alle großen Flüsse im Amazonasbecken von der Dürre betroffen.
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Kippt das System Regenwald?
(Tagesschau.de - Stand: 03.12.2023)
Dem Amazonas-Gebiet setzt vieles zu: das Wetterphänomen El Niño, aber auch die Folgen des Klimawandels. Für die Menschen, die dort leben, sind die Folgen schon jetzt massiv. Ist die Entwicklung noch umkehrbar?
PIK STATEMENT zu 3 Klimaklagen vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte
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Verstoßen Staaten gegen die Menschenrechte von Bürgerinnen und Bürgern, wenn sie zu wenig gegen den Klimawandel tun? Mit dieser Frage hat sich heute der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) beschäftigt und in drei Fällen geurteilt.
Dazu Ottmar Edenhofer, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung PIK:
„Mit seiner jüngsten Rechtsprechung hat sich der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte zur Kernfrage der internationalen Klimapolitik – der Frage nach der Verantwortung – geäußert. Dass das Gericht dem Verein der Schweizer KlimaSeniorinnen Recht gegeben und unzureichende Klimapolitik als menschenrechtsverletzend anerkannt hat, ist bahnbrechend. Dieses Urteil sollte auch andere Staaten an ihre internationalen Verpflichtungen erinnern: Wer sich Klimaziele setzt, ist dafür verantwortlich, diese einzuhalten.
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Neue Studie: Atlantische Umwälzzirkulation steht kurz vor einem „verheerenden“ Kipppunkt
Erwärmung der Meere - Utrechter Forschern warnen: Ein Zusammenbruch des Atlantischen Meeres-Strömungssystems, das zur Regulierung des globalen Klimas beiträgt, könnte so schnell erfolgen, dass eine Anpassung unmöglich wäre. Mit weitreichenden Folgen
Jonathan Watts - The Gurdian - Ganzen Artikel auf Freitag.de lesen
Video von Youtube (Focus-Online)
Bodenatlas 2024: Boden schützen - Ernährungssicherheit, Klima- und Naturschutz zusammen denken
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Berlin (ots) Intakte Böden sind eine Grundvoraussetzung, um gesunde, vielfältige Lebensmittel zu erzeugen, das Klima zu schützen und die Artenvielfalt zu erhalten. Aber der Zustand der Böden ist schlecht, mehr als ein Drittel der landwirtschaftlich genutzten Flächen weltweit gelten als degradiert. In der Europäischen Union sind mittlerweile mehr als 60 Prozent der Böden geschädigt - verursacht unter anderem durch industrielle Landwirtschaft und die Auswirkungen der Klimakrise wie Trockenheit und Bodenverluste.
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Ideen zum Leben mit dem Klimawandel gesucht
Bürgerinnen und Bürger können sich ab heute am „Dialog KlimaAnpassung“ beteiligen
Mit dem heutigen Beginn der „Woche der Klimaanpassung“ starten Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt eine dreiwöchige Online-Beteiligung zu Fragen der Klimaanpassung. Bis zum 8. Oktober 2023 können alle Bürgerinnen und Bürger ihre Ideen und Anliegen zu einem klimaangepassten Deutschland auf einer Online-Plattform einbringen. Der Online-Dialog ist Teil des breit angelegten „Dialog KlimaAnpassung – Leben im Klimawandel gemeinsam meistern“, mit dem das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt derzeit die gesellschaftliche Diskussion zur notwendigen Vorsorge und Anpassung an die Folgen des Klimakrise führen. Ziel ist es, von möglichst vielen Menschen Ideen und weitere Beiträge für die Entwicklung der neuen vorsorgenden Klimaanpassungsstrategie mit messbaren Zielen zu erhalten. Der Bereich „DeinDialog KlimaAnpassung“ richtet sich besonders an Jugendliche und junge Menschen.
Klimakrise bedroht Arktis-Plankton: Gefahr für Meerestiere
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Zeit-Online: Der Klimawandel bedroht einer neuen Studie zufolge Zooplankton in der Arktis.
Ganzen Artikel lesen: https://www.zeit.de/news/2023-08/29/klimakrise-bedroht-arktis-plankton-gefahr-fuer-meerestiere?utm_referrer=https%3A%2F%2Ft.co%2F
Globaler Klimastreik: 15. September 2023
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Von der Website - https://fridaysforfuture.de/klimastreik:
"Ob in Frankreich, Italien oder Myanmar: Weltweit erleben Menschen, wie unsere Lebensgrundlagen zerstört werden – die Klimakrise ist real. Doch anstatt die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, gehen Politik und Wirtschaft in den Verdrängungsmodus und betreiben skrupelloses Greenwashing. Grüne Märchen und Klimareden anstatt echter Emissionsminderungen sind die beliebten Methoden. Ganz vorne mit dabei ist der selbsternannte Klimakanzler Olaf Scholz. Vor dem G7 Gipfel startet er derzeit eine Lobby-Initiative für neue klimaschädliche Investitionen und wirbt für mehr fossiles Gas. Gleichzeitig stellt er sich hin und rühmt sich für das Vorreiterland Deutschland bei Erneuerbaren Energien. Es muss Schluss sein damit, grün zu sprechen und fossil zu handeln!"
"Vor wenigen Tagen hat die UNO verkündet, dass die nächsten 5 Jahre vermutlich die wärmsten seit Beginn der Wetteraufzeichnung werden. Wir befinden uns mitten in der Klimakrise. Deswegen müssen wir jetzt raus aus Kohle, Öl und Gas, brauchen eine echte Verkehrswende und einen Aufbruch auf allen Ebenen. Nie zuvor war es wichtiger als in diesem Jahr, dass Menschen weltweit für Klimaschutz aufstehen und zeigen, dass ehrliches, schnelles Handeln dringend notwendig ist"
Daher rufen wir am 15. September den nächsten Globalen Klimastreik aus!
Al Gore im TED-Talk über die Ölindustrie
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In einem aufrüttelnden Vortrag geht Nobelpreisträger Al Gore auf die beiden Haupthindernisse ein, die einer Lösung des Klimaproblems im Wege stehen, und zeigt auf, wie wir die Umweltkrise rechtzeitig lösen könnten. Sie werden seine scharfe Anklage gegen Unternehmen, die fossile Brennstoffe einsetzen, weil sie ihre Klimazusagen zurücknehmen, nicht verpassen wollen - und seinen Aufruf, die Rolle der umweltverschmutzenden Industrien in Politik und Finanzwesen weltweit zu überdenken.
Klima-Kippelemente um den halben Erdball miteinander verbunden
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Hitze des Amazonas treibt Temperaturen in Tibet
Der Amazonas-Regenwald und die tibetische Hochebene liegen auf verschiedenen Seiten unserer Erde – und doch können Veränderungen im lateinamerikanischen Ökosystem laut einer neuen Studie Veränderungen in der Nähe des Himalaja auslösen. Bei beiden handelt es sich um Kippelemente, also um jene Teile der planetaren Maschinerie, die empfindlich auf die globale Erwärmung reagieren und an bestimmten Schwellenwerten abrupt und oft unumkehrbar von einem Zustand in einen anderen übergehen können. Ein internationales Team von Forschenden wendet die Theorie komplexer Netzwerke auf diese Elemente an und findet überraschende - und beunruhigende - weitreichende Verbindungen.
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Die Katastrophe durchdenken: Klimaszenarien mit enormen Auswirkungen und geringer Wahrscheinlichkeit "gefährlich wenig erforscht"
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Forschende sprechen sich für eine neue "Klima-Endspiel-Agenda" aus und argumentieren, dass bisher viel zu wenig getan wurde, um die Mechanismen zu verstehen, durch die steigende Temperaturen ein "katastrophales" Risiko für die Gesellschaft und die Menschheit darstellen könnten – etwa wenn der Temperaturanstieg drastischer ausfällt als von vielen vorhergesagt oder wenn bisher unberücksichtigte Kaskaden von Ereignissen auslöst werden - oder sogar beides. Die Welt sollte sich auf Möglichkeit eines "Klima-Endspiels" einstellen, so die Autoren: Eine Bewertung der Katastrophenrisiken sei notwendig, um eine Chance zu haben, sie zu verhindern.
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